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How to get to Arndorf (Kärnten) Hotel Arndorf (Kärnten)

Photos of Arndorf, Kärnten

photos found. 255. Photos on the current page: 15
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Christmas 2018 (1)
Christmas 2018 (1)
  • Author: skistar64 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-12-02 19:19:50
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'1"N - 14°21'25"O
  • License*: All Rights Reserved - photo in flikr foto flickr
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Sankt Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (the art of very historic places and listed buildings at the center of St. Veit), Hauptplatz (Carinthia-Haus)
Sankt Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (the art of very historic places and listed buildings at the center of St. Veit), Hauptplatz (Carinthia-Haus)
  • Author: El Don Quijote de Viena Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-05-23 17:08:37
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'3"N - 14°21'28"O
  • Bürgerhaus, Carinthia-Haus Objekt ID: 34824, Hauptplatz 10 Katastralgemeinde: St. Veit an der Glan. Das dreigeschoßige, sechsachsige Haus mit einer frühbarocken Hauptfassade steht am Kreuzungspunkt der beiden die Altstadt teilenden Platz- bzw. Straßenachsen. Vor dem Portal steht ein dreigeschoßiger Vorbau aus erkerartigen Lauben aus der Mitte des 16. Jahrhunderts. Die Halle im ersten Obergeschoß stammt aus derselben Zeit. de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_O...
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Hotel Arndorf
St. Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (Klosterkirche zu Unserer Lieben Frau), chiesa di convento, iglesia de convento, l'église de couvent, the convent church), Bürgergasse
St. Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (Klosterkirche zu Unserer Lieben Frau), chiesa di convento, iglesia de convento, l'église de couvent, the convent church), Bürgergasse
  • Author: El Don Quijote de Viena Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-05-23 16:51:46
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'54"N - 14°21'17"O
  • Kirche zu Unserer Lieben Frau, iglesia a la Bienaventurada Virgen María, church to the Blessed Virgin Mary, chiesa alla Benedetta Vergine Maria, église à la Bénie Vierge Marie Kloster-/Stiftskirche Zu unserer lieben Frau Objekt ID: 63312, Bürgergasse Katastralgemeinde: St. Veit an der Glan. Die ehemals zu einem Kloster gehörende Kirche ist ein langgestreckter frühgotischer Bau mit massiven Strebepfeilern und schlankem Turm, an der Südseite mit barocken Kapellen- bzw. Sakristeianbauten. Im Gewölbe Reliefsteine aus dem 14. Jahrhundert. Zur Einrichtung zählen der barocke Hochaltar (ein Hauptwerk Johann Pachers), eine bemerkenswerte Orgel (Brüstungspositiv unterhalb des Hauptwerkes in gemeinsamem Kasten) und mehrere alte Grabplatten. Die ehemalige Klosterkirche Unsere Liebe Frau steht außerhalb der Altstadt von St. Veit an der Glan südwestlich des ehemaligen Bürgerspitals. Sie war die Kirche des südlich angebauten Klosters. Sie ist Maria, Unserer Lieben Frau geweiht. Heute ist die Kirche eine Filiale der Pfarre St. Veit. Geschichte Die Kirche wurde erstmals 1323 urkundlich als Kirche des Klarissinenklosters genannt, das von Konrad von Auffenstein und seiner Frau gegründet worden war. Um 1360 war Anna von Auffenstein Äbtissin. 1383 stifteten die Herren von Kraig eine Kaplanei. Aus dem Kloster wurde 1542 ein Armenspital. 1622 sollten Jesuiten den durch die Reformation verödeten Bau übernehmen. Sie verzichteten jedoch auf den verwahrlosten Bau. 1640 übernahmen Franziskaner Kloster und Kirche. Von 1640 bis 1648 wurden die Konventbauten neu errichtet. 1786 hob Kaiser Joseph II. das Kloster mit 25 Patres auf. 1829 beschädigte ein Brand das Klostergebäude. 1863 trug man den Ostflügel des Konvents ab, der Rest wurde für eine Schule in Stand gesetzt. Vom ehemaligen Klostergebäude sind nur mehr der Westtrakt des 1640 bis 1648 erneuerten Kreuzhofes mit zwei geschlossenen Arkaden und Reste des südlichen Flügels erhalten. Der dient heute als Wirtschaftsgebäude. Baubeschreibung Das langgestreckte Gebäude ist eine frühgotische Saalkirche mit massigen, 2-3fach abgetreppten Strebepfeilern und einem leicht erhöhten Chor. Der schlanke Turm mit spitzbogigen Schallöffnungen und einer gedrückten Biedermeierhaube ist der früheste Turm einer österreichischen Bettelordenskirche. Die Eingangsportale an der Nordseite mit breit profiliertem Gewände weisen ein Christushaupt bzw. Malereireste im Tympanon auf. An der Südseite des Chores ist der Gewölbeansatz der ehemaligen Gruftkapelle der Kraiger Ritter zu erkennen. Die Sonnenuhr ist mit 1751 bezeichnet. Das sechsjochige Langhaus hat ein Kreuzrippengewölbe über hochangesetzten, konsolenartigen Spornanläufen. Die Reliefs der flachen Schlusssteine stellen das Lamm Gottes, die Segnende Hand, einen Löwen, einen Pelikan, eine Rosette und die Sonnenscheibe dar. Die gemauerte, zweiachsige Empore nimmt das westliche Joch ein und wird von tief herabgezogenen Kreuzrippen unterwölbt. Die 1731 von Franz Knoller gebaute Orgel wurde vermutlich 1777 von Joachim Prugger umgebaut und 1970 restauriert. Die Orgel ist der seltene Fall eines aus einem Haupt- und Brüstungspositiv kombinierten Prospekts. Die Fenster im Langhaus wurden zum Teil barockisiert und zum Teil vermauert. Der Chor endet in einem Viersechstelschluss. Die zwei- und dreiteiligen Chorfenster sind mit Maßwerk ausgestattet. An der Chorsüdwand sind drei runde, auf die Kirchenstiftung bezugnehmende Reliefsteine mit dem Lamm Gottes, Eulen, den Wappentieren der Auffensteiner sowie einer mit 1323 bezeichneten Inschrift angebracht. Der gemalte Inschriftenrest eines Gedichtes mit fünf verschiedenen Wappen des 14. Jahrhunderts an der nördlichen Chorschrägwand stammt wohl von einem Epitaph. de.wikipedia.org/wiki/Klosterkirche_(St._Veit_an_der_Glan)
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St. Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (Klosterkirche zu Unserer Lieben Frau), chiesa di convento, iglesia de convento, l'église de couvent, the convent church), Bürgergasse
St. Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (Klosterkirche zu Unserer Lieben Frau), chiesa di convento, iglesia de convento, l'église de couvent, the convent church), Bürgergasse
  • Author: El Don Quijote de Viena Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-05-23 16:58:06
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'53"N - 14°21'17"O
  • Kirche zu Unserer Lieben Frau, iglesia a la Bienaventurada Virgen María, church to the Blessed Virgin Mary, chiesa alla Benedetta Vergine Maria, église à la Bénie Vierge Marie Kloster-/Stiftskirche Zu unserer lieben Frau Objekt ID: 63312, Bürgergasse Katastralgemeinde: St. Veit an der Glan. Die ehemals zu einem Kloster gehörende Kirche ist ein langgestreckter frühgotischer Bau mit massiven Strebepfeilern und schlankem Turm, an der Südseite mit barocken Kapellen- bzw. Sakristeianbauten. Im Gewölbe Reliefsteine aus dem 14. Jahrhundert. Zur Einrichtung zählen der barocke Hochaltar (ein Hauptwerk Johann Pachers), eine bemerkenswerte Orgel (Brüstungspositiv unterhalb des Hauptwerkes in gemeinsamem Kasten) und mehrere alte Grabplatten. Die ehemalige Klosterkirche Unsere Liebe Frau steht außerhalb der Altstadt von St. Veit an der Glan südwestlich des ehemaligen Bürgerspitals. Sie war die Kirche des südlich angebauten Klosters. Sie ist Maria, Unserer Lieben Frau geweiht. Heute ist die Kirche eine Filiale der Pfarre St. Veit. Geschichte Die Kirche wurde erstmals 1323 urkundlich als Kirche des Klarissinenklosters genannt, das von Konrad von Auffenstein und seiner Frau gegründet worden war. Um 1360 war Anna von Auffenstein Äbtissin. 1383 stifteten die Herren von Kraig eine Kaplanei. Aus dem Kloster wurde 1542 ein Armenspital. 1622 sollten Jesuiten den durch die Reformation verödeten Bau übernehmen. Sie verzichteten jedoch auf den verwahrlosten Bau. 1640 übernahmen Franziskaner Kloster und Kirche. Von 1640 bis 1648 wurden die Konventbauten neu errichtet. 1786 hob Kaiser Joseph II. das Kloster mit 25 Patres auf. 1829 beschädigte ein Brand das Klostergebäude. 1863 trug man den Ostflügel des Konvents ab, der Rest wurde für eine Schule in Stand gesetzt. Vom ehemaligen Klostergebäude sind nur mehr der Westtrakt des 1640 bis 1648 erneuerten Kreuzhofes mit zwei geschlossenen Arkaden und Reste des südlichen Flügels erhalten. Der dient heute als Wirtschaftsgebäude. Baubeschreibung Das langgestreckte Gebäude ist eine frühgotische Saalkirche mit massigen, 2-3fach abgetreppten Strebepfeilern und einem leicht erhöhten Chor. Der schlanke Turm mit spitzbogigen Schallöffnungen und einer gedrückten Biedermeierhaube ist der früheste Turm einer österreichischen Bettelordenskirche. Die Eingangsportale an der Nordseite mit breit profiliertem Gewände weisen ein Christushaupt bzw. Malereireste im Tympanon auf. An der Südseite des Chores ist der Gewölbeansatz der ehemaligen Gruftkapelle der Kraiger Ritter zu erkennen. Die Sonnenuhr ist mit 1751 bezeichnet. Das sechsjochige Langhaus hat ein Kreuzrippengewölbe über hochangesetzten, konsolenartigen Spornanläufen. Die Reliefs der flachen Schlusssteine stellen das Lamm Gottes, die Segnende Hand, einen Löwen, einen Pelikan, eine Rosette und die Sonnenscheibe dar. Die gemauerte, zweiachsige Empore nimmt das westliche Joch ein und wird von tief herabgezogenen Kreuzrippen unterwölbt. Die 1731 von Franz Knoller gebaute Orgel wurde vermutlich 1777 von Joachim Prugger umgebaut und 1970 restauriert. Die Orgel ist der seltene Fall eines aus einem Haupt- und Brüstungspositiv kombinierten Prospekts. Die Fenster im Langhaus wurden zum Teil barockisiert und zum Teil vermauert. Der Chor endet in einem Viersechstelschluss. Die zwei- und dreiteiligen Chorfenster sind mit Maßwerk ausgestattet. An der Chorsüdwand sind drei runde, auf die Kirchenstiftung bezugnehmende Reliefsteine mit dem Lamm Gottes, Eulen, den Wappentieren der Auffensteiner sowie einer mit 1323 bezeichneten Inschrift angebracht. Der gemalte Inschriftenrest eines Gedichtes mit fünf verschiedenen Wappen des 14. Jahrhunderts an der nördlichen Chorschrägwand stammt wohl von einem Epitaph. de.wikipedia.org/wiki/Klosterkirche_(St._Veit_an_der_Glan)
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St. Veit an der Glan, 2017
St. Veit an der Glan, 2017
  • Author: ::ErWin Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2017-10-21 16:09:04
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'1"N - 14°21'25"O
  • DSCF4122
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Sankt Veit an der Glan - Buergerspital
Sankt Veit an der Glan - Buergerspital
  • Author: Martin M. Miles (on the road again...) Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-10-01 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'54"N - 14°21'16"O
  • Sankt Veit an der Glan - BuergerspitalThis complex of buildings was mentioned the first time in 1321 as "hospitale extramuros de sancto Vito". The hospital (dedicated to St. Veit) is in deed located just outside (extramuros) the old town. The buildings got altered in the 17th and after a fire in the 19th century. Unfortunately the Gothic church was already locked, the tympanum depicts a suffering Jesus, what may have given some comfort to the sick.
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Sankt Veit an der Glan - Buergerspital
Sankt Veit an der Glan - Buergerspital
  • Author: Martin M. Miles (on the road again...) Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-10-01 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'54"N - 14°21'16"O
  • This complex of buildings was mentioned the first time in 1321 as "hospitale extramuros de sancto Vito". The hospital (dedicated to St. Veit) is in deed located just outside (extramuros) the old town. The buildings got altered in the 17th and after a fire in the 19th century. Unfortunately the Gothic church (left) was already locked.
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Sankt Veit an der Glan - Sankt Veit
Sankt Veit an der Glan - Sankt Veit
  • Author: Martin M. Miles (on the road again...) Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-10-01 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'1"N - 14°21'30"O
  • The parish church is mentioned first time in 1131, then belonging to the Diocese of Gurk, but in 1137 the place was "acquired" by the Diocese of Bamberg, like so many places and villages in Carinthia. The once Romanesque building burned down in 1829 and got rebuilt within the 19th century. The round karner (ossuary), next to the church, erected within the 12th or 13th century survived the fire.
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Sankt Veit an der Glan - Sankt Veit
Sankt Veit an der Glan - Sankt Veit
  • Author: Martin M. Miles (on the road again...) Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-10-01 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'2"N - 14°21'30"O
  • The parish church is mentioned first time in 1131, then belonging to the Diocese of Gurk, but in 1137 the place was "acquired" by the Diocese of Bamberg, like so many places and villages in Carinthia. The once Romanesque building burned down in 1829 and got rebuilt within the 19th century. The Romanesque portal, seen here, was "recreated" in 1891, though the semicircular center depicting the Lamb, flanked by Lion adn Eagle, is from the original tympanum from ~ 1210.
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  • Author: Marnie2411 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-11-26 12:12:22
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'55"N - 14°22'14"O
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  • Author: Marnie2411 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-11-26 12:20:28
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'55"N - 14°22'14"O
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#fenster #stveit
#fenster #stveit
  • Author: amin590 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-11-09 17:43:55
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'2"N - 14°21'27"O
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crest
crest
  • Author: leogaggl Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2015-01-01 14:28:51
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'53"N - 14°21'49"O
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Hoerzendorf - Sankt Georgen
Hoerzendorf - Sankt Georgen
  • Author: Martin M. Miles (on the road again...) Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-10-01 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 46°43'55"N - 14°20'28"O
  • The parish church of Hoerzendorf, mentioned the first time in 1087, was locked. The rectangular Karner (ossuary) on the right dates to the 12th century.
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traditional timber block hut
traditional timber block hut
  • Author: leogaggl Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2015-01-01 14:09:35
  • Geographical coordinates of the taken: 46°44'49"N - 14°23'9"O
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