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How to get to Beißendorf (Kärnten) Hotel Beißendorf (Kärnten)

Photos of Beißendorf, Kärnten

photos found. 217. Photos on the current page: 15
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autumn leaves (2)
autumn leaves (2)
  • Author: skistar64 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-11-05 05:14:32
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'11"N - 14°17'13"O
  • License*: All Rights Reserved - photo in flikr foto flickr
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autumn leaves (1)
autumn leaves (1)
  • Author: skistar64 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-10-31 15:46:04
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'11"N - 14°17'13"O
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Hotel Beißendorf
St. Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (Klosterkirche zu Unserer Lieben Frau), chiesa di convento, iglesia de convento, l'église de couvent, the convent church), Bürgergasse
St. Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (Klosterkirche zu Unserer Lieben Frau), chiesa di convento, iglesia de convento, l'église de couvent, the convent church), Bürgergasse
  • Author: El Don Quijote de Viena Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-05-23 16:51:46
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'54"N - 14°21'17"O
  • Kirche zu Unserer Lieben Frau, iglesia a la Bienaventurada Virgen María, church to the Blessed Virgin Mary, chiesa alla Benedetta Vergine Maria, église à la Bénie Vierge Marie Kloster-/Stiftskirche Zu unserer lieben Frau Objekt ID: 63312, Bürgergasse Katastralgemeinde: St. Veit an der Glan. Die ehemals zu einem Kloster gehörende Kirche ist ein langgestreckter frühgotischer Bau mit massiven Strebepfeilern und schlankem Turm, an der Südseite mit barocken Kapellen- bzw. Sakristeianbauten. Im Gewölbe Reliefsteine aus dem 14. Jahrhundert. Zur Einrichtung zählen der barocke Hochaltar (ein Hauptwerk Johann Pachers), eine bemerkenswerte Orgel (Brüstungspositiv unterhalb des Hauptwerkes in gemeinsamem Kasten) und mehrere alte Grabplatten. Die ehemalige Klosterkirche Unsere Liebe Frau steht außerhalb der Altstadt von St. Veit an der Glan südwestlich des ehemaligen Bürgerspitals. Sie war die Kirche des südlich angebauten Klosters. Sie ist Maria, Unserer Lieben Frau geweiht. Heute ist die Kirche eine Filiale der Pfarre St. Veit. Geschichte Die Kirche wurde erstmals 1323 urkundlich als Kirche des Klarissinenklosters genannt, das von Konrad von Auffenstein und seiner Frau gegründet worden war. Um 1360 war Anna von Auffenstein Äbtissin. 1383 stifteten die Herren von Kraig eine Kaplanei. Aus dem Kloster wurde 1542 ein Armenspital. 1622 sollten Jesuiten den durch die Reformation verödeten Bau übernehmen. Sie verzichteten jedoch auf den verwahrlosten Bau. 1640 übernahmen Franziskaner Kloster und Kirche. Von 1640 bis 1648 wurden die Konventbauten neu errichtet. 1786 hob Kaiser Joseph II. das Kloster mit 25 Patres auf. 1829 beschädigte ein Brand das Klostergebäude. 1863 trug man den Ostflügel des Konvents ab, der Rest wurde für eine Schule in Stand gesetzt. Vom ehemaligen Klostergebäude sind nur mehr der Westtrakt des 1640 bis 1648 erneuerten Kreuzhofes mit zwei geschlossenen Arkaden und Reste des südlichen Flügels erhalten. Der dient heute als Wirtschaftsgebäude. Baubeschreibung Das langgestreckte Gebäude ist eine frühgotische Saalkirche mit massigen, 2-3fach abgetreppten Strebepfeilern und einem leicht erhöhten Chor. Der schlanke Turm mit spitzbogigen Schallöffnungen und einer gedrückten Biedermeierhaube ist der früheste Turm einer österreichischen Bettelordenskirche. Die Eingangsportale an der Nordseite mit breit profiliertem Gewände weisen ein Christushaupt bzw. Malereireste im Tympanon auf. An der Südseite des Chores ist der Gewölbeansatz der ehemaligen Gruftkapelle der Kraiger Ritter zu erkennen. Die Sonnenuhr ist mit 1751 bezeichnet. Das sechsjochige Langhaus hat ein Kreuzrippengewölbe über hochangesetzten, konsolenartigen Spornanläufen. Die Reliefs der flachen Schlusssteine stellen das Lamm Gottes, die Segnende Hand, einen Löwen, einen Pelikan, eine Rosette und die Sonnenscheibe dar. Die gemauerte, zweiachsige Empore nimmt das westliche Joch ein und wird von tief herabgezogenen Kreuzrippen unterwölbt. Die 1731 von Franz Knoller gebaute Orgel wurde vermutlich 1777 von Joachim Prugger umgebaut und 1970 restauriert. Die Orgel ist der seltene Fall eines aus einem Haupt- und Brüstungspositiv kombinierten Prospekts. Die Fenster im Langhaus wurden zum Teil barockisiert und zum Teil vermauert. Der Chor endet in einem Viersechstelschluss. Die zwei- und dreiteiligen Chorfenster sind mit Maßwerk ausgestattet. An der Chorsüdwand sind drei runde, auf die Kirchenstiftung bezugnehmende Reliefsteine mit dem Lamm Gottes, Eulen, den Wappentieren der Auffensteiner sowie einer mit 1323 bezeichneten Inschrift angebracht. Der gemalte Inschriftenrest eines Gedichtes mit fünf verschiedenen Wappen des 14. Jahrhunderts an der nördlichen Chorschrägwand stammt wohl von einem Epitaph. de.wikipedia.org/wiki/Klosterkirche_(St._Veit_an_der_Glan)
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St. Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (Klosterkirche zu Unserer Lieben Frau), chiesa di convento, iglesia de convento, l'église de couvent, the convent church), Bürgergasse
St. Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (Klosterkirche zu Unserer Lieben Frau), chiesa di convento, iglesia de convento, l'église de couvent, the convent church), Bürgergasse
  • Author: El Don Quijote de Viena Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-05-23 16:58:06
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'53"N - 14°21'17"O
  • Kirche zu Unserer Lieben Frau, iglesia a la Bienaventurada Virgen María, church to the Blessed Virgin Mary, chiesa alla Benedetta Vergine Maria, église à la Bénie Vierge Marie Kloster-/Stiftskirche Zu unserer lieben Frau Objekt ID: 63312, Bürgergasse Katastralgemeinde: St. Veit an der Glan. Die ehemals zu einem Kloster gehörende Kirche ist ein langgestreckter frühgotischer Bau mit massiven Strebepfeilern und schlankem Turm, an der Südseite mit barocken Kapellen- bzw. Sakristeianbauten. Im Gewölbe Reliefsteine aus dem 14. Jahrhundert. Zur Einrichtung zählen der barocke Hochaltar (ein Hauptwerk Johann Pachers), eine bemerkenswerte Orgel (Brüstungspositiv unterhalb des Hauptwerkes in gemeinsamem Kasten) und mehrere alte Grabplatten. Die ehemalige Klosterkirche Unsere Liebe Frau steht außerhalb der Altstadt von St. Veit an der Glan südwestlich des ehemaligen Bürgerspitals. Sie war die Kirche des südlich angebauten Klosters. Sie ist Maria, Unserer Lieben Frau geweiht. Heute ist die Kirche eine Filiale der Pfarre St. Veit. Geschichte Die Kirche wurde erstmals 1323 urkundlich als Kirche des Klarissinenklosters genannt, das von Konrad von Auffenstein und seiner Frau gegründet worden war. Um 1360 war Anna von Auffenstein Äbtissin. 1383 stifteten die Herren von Kraig eine Kaplanei. Aus dem Kloster wurde 1542 ein Armenspital. 1622 sollten Jesuiten den durch die Reformation verödeten Bau übernehmen. Sie verzichteten jedoch auf den verwahrlosten Bau. 1640 übernahmen Franziskaner Kloster und Kirche. Von 1640 bis 1648 wurden die Konventbauten neu errichtet. 1786 hob Kaiser Joseph II. das Kloster mit 25 Patres auf. 1829 beschädigte ein Brand das Klostergebäude. 1863 trug man den Ostflügel des Konvents ab, der Rest wurde für eine Schule in Stand gesetzt. Vom ehemaligen Klostergebäude sind nur mehr der Westtrakt des 1640 bis 1648 erneuerten Kreuzhofes mit zwei geschlossenen Arkaden und Reste des südlichen Flügels erhalten. Der dient heute als Wirtschaftsgebäude. Baubeschreibung Das langgestreckte Gebäude ist eine frühgotische Saalkirche mit massigen, 2-3fach abgetreppten Strebepfeilern und einem leicht erhöhten Chor. Der schlanke Turm mit spitzbogigen Schallöffnungen und einer gedrückten Biedermeierhaube ist der früheste Turm einer österreichischen Bettelordenskirche. Die Eingangsportale an der Nordseite mit breit profiliertem Gewände weisen ein Christushaupt bzw. Malereireste im Tympanon auf. An der Südseite des Chores ist der Gewölbeansatz der ehemaligen Gruftkapelle der Kraiger Ritter zu erkennen. Die Sonnenuhr ist mit 1751 bezeichnet. Das sechsjochige Langhaus hat ein Kreuzrippengewölbe über hochangesetzten, konsolenartigen Spornanläufen. Die Reliefs der flachen Schlusssteine stellen das Lamm Gottes, die Segnende Hand, einen Löwen, einen Pelikan, eine Rosette und die Sonnenscheibe dar. Die gemauerte, zweiachsige Empore nimmt das westliche Joch ein und wird von tief herabgezogenen Kreuzrippen unterwölbt. Die 1731 von Franz Knoller gebaute Orgel wurde vermutlich 1777 von Joachim Prugger umgebaut und 1970 restauriert. Die Orgel ist der seltene Fall eines aus einem Haupt- und Brüstungspositiv kombinierten Prospekts. Die Fenster im Langhaus wurden zum Teil barockisiert und zum Teil vermauert. Der Chor endet in einem Viersechstelschluss. Die zwei- und dreiteiligen Chorfenster sind mit Maßwerk ausgestattet. An der Chorsüdwand sind drei runde, auf die Kirchenstiftung bezugnehmende Reliefsteine mit dem Lamm Gottes, Eulen, den Wappentieren der Auffensteiner sowie einer mit 1323 bezeichneten Inschrift angebracht. Der gemalte Inschriftenrest eines Gedichtes mit fünf verschiedenen Wappen des 14. Jahrhunderts an der nördlichen Chorschrägwand stammt wohl von einem Epitaph. de.wikipedia.org/wiki/Klosterkirche_(St._Veit_an_der_Glan)
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Sankt Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (the art of very historic places at the center of St. Veit), Oktoberplatz (Kärntner Abwehrkampf und Volksabstimmung)
Sankt Veit an der Glan, Carinthia, state of Austria (the art of very historic places at the center of St. Veit), Oktoberplatz (Kärntner Abwehrkampf und Volksabstimmung)
  • Author: El Don Quijote de Viena Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-05-23 16:29:53
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'56"N - 14°21'20"O
  • Carinthian defense fight The Carinthian defense fight (Slovenian Boj za severno mejo / fight for the northern border) was after the end of the First World War the armed conflict of associations of the provisional Carinthian state government with troops of the SHS state on the national affiliation of areas claimed by the SHS state in the southeast of Carinthia, whose population spoke Slovenian in large part. Course After Carinthia had declared by the Carinthian constitution of 1918 the accession to the Republic of German Austria, invaded on 5 November 1918 troops of the Kingdom of Serbs, Croats and Slovenes (SHS state) the Southeast of Carinthia. The SHS police moved into the valleys Rosental and lower Gailtal. Ferlach and Völkermarkt, lain to the north of the river Drau and Lavamünd and Sankt Paul, lain to the south, in the valley Lavanttal were occupied. The Carinthian state government moved their seat in face of this threat to Spittal an der Drau. On December 5, 1918, the provincial Carinthian state government under the provincial administrator Arthur Lemisch decided the armed resistance against further advancement of the SHS troops. The German-Austrian government officially rejected the defense - the starving country was dependent on food deliveries from the SHS state - but supported Carinthia, inter alia, through material and troop consignments. The leadership was taken by Lieutenant Colonel Ludwig Hülgerth as regional Commander-in-Chief and Lieutenant Hans Steinacher as troop commander. The liberation struggle, also known as the Carinthian defense fight, began in the Gail Valley with the reconquest of Arnoldstein on 5 January 1919, a march against the Rosental and the reconquest of Ferlach. On January 14, an armistice was closed; an American commission (the so-called "Miles mission", named after its leader Lt. Col. Sherman Miles) studied on-site the disputed area questions. On 29 April, the Yugoslavs broke the truce but were unable to achieve territorial gains. Until May 7, 1919, all except the vacated according to ceasefire agreement areas were occupied by Carinthian troops. The Treaty of St. Germain envisaged a plebiscite in southern Carinthia; without vote, the Canal Valley Italy and the valley Mießtal, Unterdrauburg and the municipality of Seeland (valley Kankertal) were added to the SHS Kingdom. They belong to Slovenia today. Following the referendum decision, the SHS state once again attempted to create facts by force of arms. Regular troops under the command of General Rudolf Maister crossed the border on May 28, 1919, and seized Klagenfurt on June 6, but they had to evacuate it at the request of the Supreme Council of the Allies in Paris. From then on there were no further battles. All in all, there had been more than 200 killed and 800 wounded in Carinthia alone up to that time. The plebiscite on October 10, 1920 in the southern "Zone A" (with about 70% Slovenian population, and occupied by troops of the SHS state) gave 22,025 votes (59%) for remaining in Austria and 15,279 (41%) votes against Austria. In other words, almost every second eligible Carinthian with Slovene mother tongue voted to stay in Carinthia, assuming that all eligible German-speaking residents of the voting area voted in favor of staying in Austria. If "Zone A" had decided to join the SHS Reich, it would have also been necessary to vote in the smaller northern "Zone B" (which also included Klagenfurt), which was occupied by Austrian troops. In the aftermath the defense fight was often controversially discussed or instrumentalized by politics. It came to simplifications and distortions, which were also promoted by the established festive culture on October 10th. Kärntner Abwehrkampf Der Kärntner Abwehrkampf (slowenisch Boj za severno mejo / Kampf um die Nordgrenze) war nach Ende des Ersten Weltkriegs die bewaffnete Auseinandersetzung von Verbänden der provisorischen Kärntner Landesregierung mit Truppen des SHS-Staates über die staatliche Zugehörigkeit der durch den SHS-Staat beanspruchten Gebiete im Südosten Kärntens, deren Bevölkerung zum großen Teil Slowenisch sprach. Verlauf Gedenkplatte eines Denkmals beim Silbersee in Villach, das an den Kärntner Abwehrkampf erinnert. Namentlich genannt werden die Maria Gailer Freiwillige Sturmkompanie, Volkswehrbataillon Nr. 4, Villacher Alarmkompanie und Heimwehrkompanie, sowie Abwehrkämpfer und KHD Einsatzleiter von Villach Oskar Kraus. 22 Abwehrkämpfer sind am Zentralfriedhof Villach beigesetzt Nachdem Kärnten durch die Kärntner Landesverfassung von 1918 den Beitritt zur Republik Deutschösterreich erklärt hatte, drangen am 5. November 1918 Truppen des Königreiches der Serben, Kroaten und Slowenen (SHS-Staat) in Südostkärnten ein. Die SHS-Polizei rückte in das Rosen- und untere Gailtal vor. Ferlach und das nördlich der Drau gelegene Völkermarkt und bis in den Süden nach Lavamünd und Sankt Paul im Lavanttal wurden besetzt. Die Kärntner Landesregierung verlegte ihren Sitz angesichts dieser Bedrohung nach Spittal an der Drau. Am 5. Dezember 1918 beschloss die provisorische Kärntner Landesregierung unter dem Landesverweser Arthur Lemisch den bewaffneten Widerstand gegen ein weiteres Vordringen der SHS-Truppen. Die deutschösterreichische Regierung lehnte den Abwehrkampf offiziell ab – das hungernde Land war auf Lebensmittellieferungen aus dem SHS-Staat angewiesen – unterstützte Kärnten jedoch u. a. durch Material- und Truppensendungen. Die Leitung übernahmen Oberstleutnant Ludwig Hülgerth als Landesbefehlshaber und Oberleutnant Hans Steinacher als Truppenführer. Der Befreiungskampf, auch als Kärntner Abwehrkampf bezeichnet, begann im Gailtal mit der Rückeroberung von Arnoldstein am 5. Januar 1919, einem Vormarsch gegen das Rosental und der Rückeroberung von Ferlach. Am 14. Januar wurde ein Waffenstillstand geschlossen; eine amerikanische Kommission (die sogenannte „Miles-Mission“, benannt nach ihrem Leiter Lt. Col. Sherman Miles) studierte vor Ort die strittigen Gebietsfragen. Am 29. April brachen die Jugoslawen den Waffenstillstand, konnten aber keine Gebietsgewinne erzielen. Bis zum 7. Mai 1919 waren alle bis auf die laut Waffenstillstandsvertrag geräumten Gebiete von Kärntner Truppen besetzt. Die Abstimmungszonen A und B mit den Bedingungen für das Stimmrecht Der Friedensvertrag von St. Germain sah eine Volksabstimmung in Südkärnten vor; ohne Abstimmung wurden das Kanaltal Italien und das Mießtal, Unterdrauburg und die Gemeinde Seeland (Kankertal) dem SHS-Königreich zugeschlagen. Sie gehören heute zu Slowenien. Nach dem Beschluss einer Volksabstimmung versuchte der SHS-Staat erneut, durch Waffengewalt vollendete Tatsachen zu schaffen. Reguläre Truppen unter dem Befehl von General Rudolf Maister überschritten am 28. Mai 1919 die Grenze und besetzten am 6. Juni Klagenfurt, das sie aber nach Aufforderung des Obersten Rats der Alliierten in Paris wieder räumen mussten. Von da an unterblieben weitere Kämpfe. Insgesamt hatte es bis zu diesem Zeitpunkt allein auf Seite der Kärntner bei den Kämpfen mehr als 200 Tote und 800 Verwundete gegeben. Die Volksabstimmung am 10. Oktober 1920 in der südlichen „Zone A“ (mit rund 70 % slowenischem Bevölkerungsanteil, und von Truppen des SHS-Staates besetzt) ergab 22.025 Stimmen (59 %) für den Verbleib bei Österreich und 15.279 (41 %) Stimmen gegen Österreich. D. h., fast jeder zweite wahlberechtigte Kärntner mit slowenischer Muttersprache votierte für den Verbleib bei Kärnten, wenn man annimmt, dass alle wahlberechtigten deutschsprachigen Bewohner des Abstimmungsgebietes für den Verbleib bei Österreich stimmten. Hätte sich „Zone A“ für einen Anschluss an das SHS-Reich entschieden, hätte ebenfalls in der kleineren nördlichen, von österreichischen Truppen besetzten „Zone B“ (die auch Klagenfurt beinhaltete) abgestimmt werden müssen. In der Zeit danach wurde der Abwehrkampf vielfach kontrovers diskutiert bzw. durch die Politik instrumentalisiert. Es kam zu Vereinfachungen und Verzerrungen, die auch durch die sich etablierende Festtagskultur zum 10. Oktober gefördert wurden. austria-forum.org/af/AustriaWiki/K%C3%A4rntner_Abwehrkampf
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Christmas 2018 (1)
Christmas 2018 (1)
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  • Date of photography: 2018-12-02 19:19:50
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'1"N - 14°21'25"O
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Vierbergelauf 2018 (14)
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  • Date of photography: 2018-04-13 12:56:22
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'40"N - 14°16'37"O
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Vierbergelauf 2018 (20)
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  • Date of photography: 2018-04-13 14:10:23
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'8"N - 14°17'40"O
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Vierbergelauf 2018 (21)
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  • Date of photography: 2018-04-13 14:43:22
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'23"N - 14°18'53"O
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Vierbergelauf 2018 (22)
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  • Date of photography: 2018-04-13 14:53:19
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'19"N - 14°18'4"O
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Vierbergelauf 2018 (23)
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  • Date of photography: 2018-04-13 14:53:24
  • Geographical coordinates of the taken: 46°46'19"N - 14°18'3"O
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Pulst - Maria Pulst
Pulst - Maria Pulst
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  • Date of photography: 2016-10-01 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'11"N - 14°17'14"O
  • The parish church of Pulst is dedicated to the "Assumption of Mary", but is known under the name "Maria Pulst". More than 500 years this church was onwed by the Order of Saint John / Sovereign Military Order of Malta. My guidebooks told me, that inside the nave of the Gothic church from the 15th century is a wonderful frescoe depicting the Adoration of the Magi, but the unfortunately the church was locked. The rectangular Karner (ossuary) with the small apse is older than the church. probably 13th century.
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Sankt Veit an der Glan - Buergerspital
Sankt Veit an der Glan - Buergerspital
  • Author: Martin M. Miles Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-10-01 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'54"N - 14°21'16"O
  • Sankt Veit an der Glan - BuergerspitalThis complex of buildings was mentioned the first time in 1321 as "hospitale extramuros de sancto Vito". The hospital (dedicated to St. Veit) is in deed located just outside (extramuros) the old town. The buildings got altered in the 17th and after a fire in the 19th century. Unfortunately the Gothic church was already locked, the tympanum depicts a suffering Jesus, what may have given some comfort to the sick.
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Sankt Veit an der Glan - Buergerspital
Sankt Veit an der Glan - Buergerspital
  • Author: Martin M. Miles Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-10-01 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'54"N - 14°21'16"O
  • This complex of buildings was mentioned the first time in 1321 as "hospitale extramuros de sancto Vito". The hospital (dedicated to St. Veit) is in deed located just outside (extramuros) the old town. The buildings got altered in the 17th and after a fire in the 19th century. Unfortunately the Gothic church (left) was already locked.
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Sörg
Sörg
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  • Date of photography: 2017-02-19 17:36:56
  • Geographical coordinates of the taken: 46°45'49"N - 14°16'38"O
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