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How to get to Dobersberg (Kärnten) Hotel Dobersberg (Kärnten)

Photos of Dobersberg, Kärnten

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Merkengersch. Granithochkreuz, 1831 - Biedermeier
Merkengersch. Granithochkreuz, 1831 - Biedermeier
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-04-07 11:36:03
  • Geographical coordinates of the taken: 48°53'32"N - 15°18'41"O
  • Wenn man das 140-Seelen-Dorf Merkengersch (GM Dobersberg) in nordwestlicher Richtung nach Dobersberg auf der Zwettler Strasse, der B 36, verlässt, steht am Ortsende dieses etwa 4,5m hohe klassizistische Hochkreuz aus böhmischen Granit. Es ruht in 478m SH im Ried "Hofbreiten" auf einem quadratischen Fundament auf dem sich trapezförmiges Postament befindet. Es hat an der Vorderseite ein viereckige genutete resalitartige Kartusche mit eingezogenen Ecken. In der Kartusche eine schon fast unleserlich Stiftergravur: "ANDREAS LÄNGEN, ....., 1831". Am Postament eine gestufte Deckplatte mit einem Sockel darauf. Am Sockel eine volutenartiger Kreuzsockel mit eingravierten Blattornamenten. In der Mitte wieder ein lisenenartiger vorspringender Mittelteil mit einer vierseitigen genuteten Kartusche, ohne Inhalt. Darauf eine gestufte kleine Deckplatte auf der sich das nach obenhin leicht verjüngendes Hochkreuz, das oberhalb konturiert genutet ist, aus Granit befindet. Die Kreuzenden haben Kleeblattform. Zentral am Kreuz ein einst polychromer Blechschnitt-Corpus-Christi vom 3-Nagel-Typus. Die übliche Fahne über dem Gekreuzigten ging vor Jahren schon verloren. Unter dem Blechschnitt-Kruzifix ist ein ehemals polychromes Portrait der Hl.Mutter auf einer bogigen Blechtafel montiert. Das Kreuz wird durch eine vierseitige Granitbalustrade geschützt, links vorne ein Granitopferstock. Stifter dieses Hochkreuzes war Andreas Längen 1831. Wie aus alten Unterlagen hervorgeht stand vor der Errichtung des Hochkreuzes an dieser Stelle ein alter barocker Tabernakelbildstock mit einem heute unbekannten Ende. Diese Hochkreuz gehört zu den ältesten bekannten Hochkreuzen in dieser Gegend und ist etwa 190 Jahre alt. Standort: GPS 48.891979 - 15.311858 kein Denkmalschutz
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Dobersberg. Kriegerdenkmal, 1.Weltkrieg, um 1920
Dobersberg. Kriegerdenkmal, 1.Weltkrieg, um 1920
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-04-07 11:03:37
  • Geographical coordinates of the taken: 48°54'57"N - 15°19'4"O
  • Im östlichen Ortsteil der Waldviertler Gemeinde Dobersberg steht an der örtlichen Hauptstrasse, der Kautzener Strasse, der B 30, dieses Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges der Orte Dobersberg und Goschenreith. Es steht in 462m SH in einem kleinen parkähnlichen Grünstreifen. Zentral in der Mitte des Denkmales ein etwa 4,5m hoher Granitobelisk mit einer dunklen Marmorplatte mit den Namen der Gefallenen beider Orte. Darüber eine eiserne Grablaterne. Am Obelisken seitlich Verzierung aus Lorbeeren mit kleinen Voluten. Dazwischen ist das Wappen des Ortes eingraviert. Darüber symbolhaft ein römischer Helm mit einem zerbrochenem Schwert darunter. Dazwischen wieder Lorbeerdekor. Am hohen Granitobelisken ist oberhalb ein Tatzenkreuz eingraviert. Darunter eine Gedenkinschrift: "Ihren im Weltkrieg 1914 - 1918 verbliebenen Helden. Die Pfarrgemeinde Dobersberg". Bekrönend am Obelisk ein kupferfarbener Adler mit ausgebreiteten Schwingen. Hinter dem Obelisken eine schöne fast 8m breite geschwungene Natursteinmauer. Vor dem Obelisken ein zweistufiges Podest auf dem ein aus Sandstein gemeisselter sterbender Soldat, in der Uniform des Ersten Weltkrieges, liegt. Geschützt wird die Anlage durch einen eisernen Maschengitterzaun. Errichtet wurde das Mahnmal um 1920. Zuletzt wurde es 2012 restauriert. Die Anlage ist etwa 100 Jahre alt. Standort: GPS 48.915909 - 15.317624 Denkmalschutz-OID 1873 nach § 2a
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Hotel Dobersberg
Grossharmanns. Tabernakelpfeiler, 1768 - Rokoko
Grossharmanns. Tabernakelpfeiler, 1768 - Rokoko
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-08-18 11:59:21
  • Geographical coordinates of the taken: 48°54'31"N - 15°17'15"O
  • In einem Waldstück westlich von Grossharmanns (GM Dobersberg) steht an der Kreuzung der L 8166 und L 8167 dieser ca. 3m hohe Steinpfeiler aus Granit. Er ruht in 519m SH im Ried "Biriholz" auf einem quadratischen Grundfundament auf dem sich ein quaderförmiger Sockelstein befindet. Auf diesem ein etwas schmälerer leicht gefaster Schaft. Die Fasung wird durch Zungen unterhalb und oberhalb begrenzt. Am Schaft eine gekehlte Kragenplatte auf dem sich gegiebelter Tabernakel mit einem Hinterglasbild darin befindet. Es zeigt die gekrönte Mutter Gottes mit dem Jesuskind am Arm. Geschützt wird der Pfeiler durch ein zusätzliches Blechdach. Oberhalb ein Eisenkreuz mit Kleeblattenden. Gestiftet wurde das Marterl im "Biriholz" von Caspar Weber, Richter 1768 in Grossharmanns. Zu diesem Marterl gibt es folgende Sage: Im Schwedenkrieg 1645 lagerten in diesem Waldstück schwedische Krieger, die die Bevölkerung schwer bedrängten. Deshalb zogen in einer dunklen Nacht die Männer von Grossharmanns aus und erschlugen drei der Gesellen. Seit dieser Zeit soll es im Biriholz nicht mehr geheuer gewesen sein, die Geister der Erschlagenen klagten und wimmerten in Sturmnächten und fanden erst Ruhe als man dieses Marterl errichtete. In alten barocken Karten aus 1770 ist das Marterl interessanterweise bereits an dieser Stelle eingezeichnet. Der Pfeiler wurde zu letzt 2014 komplett restauriert. Das Marterl ist etwa 250 Jahre alt. Standort: GPS 15.287963 - 48.908662
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Dobersberg. Pranger, 1648 - Barock
Dobersberg. Pranger,  1648 - Barock
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-04-11 11:02:02
  • Geographical coordinates of the taken: 48°54'55"N - 15°19'21"O
  • Im Ortszentrum von Dobersberg steht am Hauptplatz an der Karlsteiner Strasse, der B 30, dieser frühbarocke Pranger aus Granit. Er steht auf einem dreistufigen Unterbau auf dem sich ein prismatischer Sockelstein befindet. Auf ihm ein vierseitiger gefaster Granitpfeiler mit mehreren Eisenbeschlägen. In der Mitte auf einer kurzen eisernen Kette ein etwa 18kg schwerer Bagstein. Oberhalb ein rechteckiger Oberbau mit einer Kegelstutzenbekrönung. 1645 erwarb der kaiserliche Oberst Johann Ernst Freiherr von Montrichieur die Herrschaft von Dobersberg. Er liess durch die Kriegswirren des 30jährigen Krieges abgekommenen Markttage in Dobersberg wieder einführen, das kaputte Bürgertor ausbessern und diesen Pranger aufstellen als Marktsäule und als Zeichen der Niederen Gerichtsbarkeit. Früher stand der Pranger inmitten der links und rechts vorbeilaufenden Strasse. Das Wort Pranger kommt vom drückenden Halseisen (Prange = Maulkorb) und findet sich 1507 im ersten allgemeinen Strafgesetzbuch und in der Constitutio Criminalis Carolina von 1532. Der Pranger erhob sich auf dem Marktplatz, meist in der Nähe der Kirche. In Österreich sind noch etwa 170 von einst mehr als 320 Prangern erhalten, davon 70% in Niederösterreich. Einige stammen aus dem Mittelalter, die meisten aus der Renaisaance und dem Barock. Der Pranger war das Zeichen der Niederen Gerichtsbarkeit für Schandstrafen. Der Bagstein war eine bis zu 35kg schwere Steinkugel und mussten von streitenden Frauen durch den Ort getragen werden. Eiserne Fesseln, Fussschliessen und Ketten dienten zum Festhalten der Deliquenten. Der Pranger ist 370 Jahre alt. Standort: GPS 15.322265 - 48.915204
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Dobersberg. Lichthaus, 1645 - Renaissance
Dobersberg. Lichthaus, 1645 - Renaissance
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-04-07 11:04:47
  • Geographical coordinates of the taken: 48°54'59"N - 15°18'59"O
  • Wenn man auf der Kautzener Strasse, der B 30, in den westlichen Ortsteil fährt, steht an der Abbiegung zur Hohenauer Strasse dieses über 4m hohe Lichthaus aus Schremser Granit. Dieser 6teilige Granitbildstock hat unterhalb einen prismatischen Sockel auf dem ein achtseitiger Schaft aufliegt. Darauf ein Kapitell mit runden Zungen und unterhalb eine mit einem fallenden Karnies ausgestatteten Kragenplatte. Darauf ein nach der Vorderseite hin offenes Lichthaus das aus drei Granitplatten besteht. Geschützt wird dieser Tabernakel von einem eisernen Gitter. In der Nische eine Marienstatue mit dem Jesuskind am Arm. Am Tabernakel ein Kreuzgiebelsatteldach. Ein typisches Pest-Lichthaus zur Pest von 1645. Das damals ausserhalb des Ortes gelegene Marterl beinhaltete ein Ewiges Licht das für die Verstorbenen angezündet wurde. Der mächtige Baum an seiner rechten Seite dürfte noch aus der Errichtungszeit stammen. Marterln mit Bäumen zu flankieren hat einen mythischen Grund, da der Baum der einst als Bild des Kosmos, Stütze des Universums, sowie Symbol der Auferstehung der Vegetation und der Wiedergeburt des Jahres galt. Ein Flurdenkmal das mit Bäumen bepflanzt ist, nennt man ein kultisches Binom. Das Duo ist sicherlich über 370 Jahre alt. Standort: GPS 48.916090 - 15.316938 Denkmalschutz: OID 1874 nach § 2a
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Dobersberg. Granit-Hochkreuz, 1813 - Biedermeier
Dobersberg. Granit-Hochkreuz, 1813 - Biedermeier
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2017-07-08 16:53:03
  • Geographical coordinates of the taken: 48°55'22"N - 15°19'31"O
  • Nordöstlich des Städtchen Dobersberg steht nahe der kleinen Ortschaft Lexnitz an der Abbiegung von der L67 zur L8160 dieses Hochkreuz aus Böhmischen Granit. Sie wurde in Böhmen hergestellt. Es ruht auf einem rechteckigen massiven Fundamentblock auf dem sich ein trapezförmiger Sockel befindet. An der Vorderseite eine genutete Kartusche mit Einbuchtungen. In der Kartusche folgende mystische Inschrift: SCHON MICH UND BESSERE DICH. Seitlich die Inschrift: AN GOTTES SEGEN IST ALLES GELEGEN. Auf der anderen seitlichen Wand: VON DER MARKTGEMEINDE DOBERSBERG DEN ... (unleserlich) 1813. An der Rückseite nur eine Plakette des Bundeseichamt. Das Kreuz ist somit auch Vermessungspunkt. Am Sockel eine breite Basalplatte auf dem ein rechteckiger hoher Säulensockel befindet. An der Vorderseite die Inschrift: GOTT ZU EHREN. Darauf erhebt sich das Kreuz - im unteren Bereich eine genutete Vierpass-Kartusche ohne Inhalt. Weiter oben ein kleiner Wulst auf dem das Hochkreuz mit Kleeblattenden sich befindet. Zentral am Hochkreuz ein polychrome Blechschnitt-Corpus-Christi vom 3-Nagel-Typus. Die Gemeinde hat es zur Erbauung der vorbeiziehenden Bevölkerung und Pilger errichten lassen. Diese Form von Granithochkreuzen wurde erst ab 1800 in Österreich errichtet. Davon soll es noch knapp 300 im nördlichen Wald- und Weinviertel geben. Wahrscheinlich stammt diese Kreuzesform aus dem Südböhmischen Raum da dort es noch viel ältere Hochkreuze gibt. Das Kreuz ist über 200 Jahre alt. Standort: GPS 15.324985 - 48.921866
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Dobersberg
Dobersberg
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  • Date of photography: 2013-07-11 15:53:39
  • Geographical coordinates of the taken: 48°54'7"N - 15°19'23"O
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Dobersberg
Dobersberg
  • Author: flightlog Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2013-07-11 15:53:44
  • Geographical coordinates of the taken: 48°54'10"N - 15°19'16"O
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Dobersberg
Dobersberg
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  • Date of photography: 2013-07-11 15:53:50
  • Geographical coordinates of the taken: 48°54'14"N - 15°19'9"O
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Dobersberg
Dobersberg
  • Author: flightlog Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2013-04-28 15:21:19
  • Geographical coordinates of the taken: 48°54'46"N - 15°20'27"O
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Peter Besenyei
Peter Besenyei
  • Author: flightlog Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2013-04-28 15:25:08
  • Geographical coordinates of the taken: 48°55'23"N - 15°17'31"O
  • refuelling his Corvus Racer
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Peter Besenyei
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  • Date of photography: 2013-04-28 15:25:13
  • Geographical coordinates of the taken: 48°55'23"N - 15°17'31"O
  • refuelling his Corvus Racer
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piled 6 high
piled 6 high
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  • Date of photography: 2012-03-17 09:36:20
  • Geographical coordinates of the taken: 48°56'17"N - 15°20'47"O
  • It is really high, how did he get the top one up there? I bet it was even more impressive before time settled it down a bit.
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Heinz vor PA 28 in Dobersberg
Heinz vor PA 28 in Dobersberg
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  • Date of photography: 2011-11-13 15:11:34
  • Geographical coordinates of the taken: 48°55'23"N - 15°17'30"O
  • Dobersberg Aerodrome
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Dobersberg Aerodrome
Dobersberg Aerodrome
  • Author: flightlog Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2011-11-13 14:33:21
  • Geographical coordinates of the taken: 48°55'23"N - 15°17'29"O
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