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Photos of Gattersdorf, Kärnten

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Windpassing. Tabernakelbildstock, 1692 - Barock
Windpassing. Tabernakelbildstock, 1692 - Barock
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-05-02 16:54:34
  • Geographical coordinates of the taken: 48°37'14"N - 16°2'45"O
  • Am östlichen Ortsende des 100-Seelen-Dorfes Windpassing (GM Grabern) steht an der Gemeindestrasse zum Nachbarort Grund dieser etwa 3,6m hohe barocke Tabernakelpfeiler aus Sandstein. Er ruht in 239m SH im Ried "Bergfeld" auf einem erneuerten quadratischen Grundfundament auf dem sich der vierseitige Pfeiler befindet. Er hat unterhalb einen quaderförmigen Fussblock mit getreppten Zungen an den oberen vier Ecken. Am Fussblock ein vierseitiges leicht gefastes Mittelstück dessen Fasung von getreppten Zungen oberhalb wie auch unterhalb begrenzt wird. Am Mittelstück ein zu kurzes Schulterstück das sicherlich bei einer seiner Restaurierungen etwas eingekürzt wurde. Am Schaft keinerlei Informationen. Am Schulterstück eine quadratische vorspringende Kragenplatte die unterhalb ein s-förmiges Profil hat und darunter noch getreppt ist. Auf der Kragenplatte ein quaderförmiger Tabernakel der nach zwei Seiten hin offene Nischen hat. Alle Tabernakelseiten haben Rundbogennischen von denen zwei Seiten mit Hohlkehle versehene Flachnischen haben und zwei ebenfalls bogige mit Hohlkehle versehen Nischen die jedoch offen sind, alle vier Seiten haben in den oberen Ecken Zwickel. In der Nische ist derzeit nur ein Lichtträger (Laterne) zu sehen. In der rückwärtigen geschlossenen Aussenflachnische ist eine Gravur eines Kruzifixes das symbolisch am Berg Golgotha steht, darunter ein Totenkopf - Adam ein Symbol der Auferstehung. In der linken äusseren Flachnische ist eine verwitterte kaum mehr entzifferbare Stiftergravur sichtbar: " (ALFRED ... ROSNER + ROSINA. ANO 1692) ". Am Tabernakel eine baugleiche Dachplatte wie zuvor die Kragenplatte unterhalb. Auf dieser ein erneuertes Pyramidendach mit geschwungenen Dachflächen das ohne Absatz in den senkrechten Kreuzbalken übergeht. Das erneuerte Steinkreuz hat Ankerenden. In der Mitte des Kreuzes ein breite Gravur des Christus-Monogrammes IHS mit einem Tatzenkreuz am H. Zu beiden Seiten des Pfeiler je eine hohe Birke. Der Stiftungsgrund für dieses Lichthaus, weit ausserhalb des Ortes, war wahrscheinlich die Pest von 1691 das damals ein Ewiges Licht trug und Pestgräber markierte. Interessant ist es noch, dass nach alten Fotos das Mittelstück des Schaftes, noch vor 10 Jahren "achtseitig" war und nicht wie heute mit nur einer schmalen Fasung. Ursprünglich stand es auch etwa 70m weiter westlich von seinem heutigen neuen Aufstellungsort an der anderen Seite der Strasse. Dort stand er dem örtlichen Bebauungsplan, wie üblich, im Wege und wurde an seinen heutigen Aufstellungsort transferiert. Standort. GPS 48.620676 - 16.046117 Denkmalschutz OID 11764 nach § 2a
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Kalladorf. Marien-Säule, 1931 - Expressionismus
Kalladorf. Marien-Säule, 1931 - Expressionismus
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-03-21 17:18:19
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'30"N - 16°5'4"O
  • Im südlichen Ortsteil von Kalladorf steht an der örtlichen Hauptstrasse, der L 1066, am Rande eines kleinen Platzes diese etwa 3m hohe seltene Marienstatue aus Sandstein. Sie ist vom seltenen Marien-Typus "Wundertätige Medaille" eine Abwandlung der "Unbefleckten Empfängnis". Diese Form der Mariendarstellung geht auf eine Marienerscheinung der Schwester Katharina Laboure während eines Gebetes in der klösterlichen Kapelle des Mutterhauses in Paris zurück. Im November 1830 erschien ihr Maria, auf einer Weltkugel stehend, mit ausgebreiteten Händen von denen Strahlen ausgingen. Maria war von folgenden Worten umsäumt: "O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir zu dir unsere Zuflucht nehmen". Jahre später wurden von dieser Erscheinung ovale Medaillen geprägt die angeblich bei einigen Trägern wundersame Heilungen vollzogen (siehe kleines Bild rechts unten). Diese seltene Mariensäule steht heute in 233m SH im Ortsried auf einem stark eingesunkenen Fundament auf dem sich ein quaderförmiges Postament aufliegt. Auch dieses ist etwa zu einem Drittel eingesunken oder eingegraben worden. Am Postament sind an allen vier Seiten viereckige genutete Kartuschen zu sehen. In ihrer Vorderseite, unter einem eingravierten Kreuz, ist eine Stiftergravur zu lesen: "MARIA IN DEN STRASSEN SOLLST UNS NICHT VERLASSEN". An der Rückseite des Postamentes folgende Gravur: "GEWIDMET VON ANNA U. THERESIA PIMBERGER. 1931". Am Postament eine Plinthe, auf dem ein gewulsteter Säulenfuss aufliegt. Auf diesem eine zweiteilige gestückelte Säule mit einem Halsring oberhalb. Auf der Säule ein quadratisches Kapitell das unterhalb stark gekehlt ist. Am Kapitell eine Weltkugel auf der die oben beschriebene schlichte Marienstatue mit ausgebreiteten Händen sich erhebt. Standort: GPS 48.641715 - 16.084861 kein Denkmalschutz
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Hotel Gattersdorf
Guntersdorf. Zigeunerkreuz, 1504 - Gotik
Guntersdorf. Zigeunerkreuz, 1504 - Gotik
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2017-07-29 17:17:20
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'56"N - 16°2'58"O
  • Im östlichen Ortszentrum der 800-Seelen-Gemeinde Guntersdorf steht vor dem örtlichen Schlosseingang an der Kalladorfer Strasse, der L 1066, dieses wunderschön restaurierte gotische Lichthaus aus Zogelsdorfer Sandstein. Es wird örtlich "Zigeunerkreuz" genannt. Es ruht in 243m SH im Ortsried auf einem grossen quadratischen Grundfundament auf dem sich ein nach oben hin gewulsteter Sockelstein befindet. Auf diesem ein vierseitiger Schaft mit Eckstäben und Basen. Zwischen den Eckstäben tiefe nischenförmige Fasen mit Halbreliefs von Heiligen an drei Seiten. Es wird vermutet das es sich hier um die etwas verwitterten Hl.Drei-Könige handelt. An der Rückseie eventuell Anna Selbdritt. Auf der Säule bogige Kragenwulste mit Stabverzierungen in Reliefform. Auf der Säule eine flache leicht gestufte Kragenplatte die zum Tabernakel hin leicht dachartig abgeschrägt ist. Darauf ein nach drei Seiten hin offener rechteckiger typisch gotischer Tabernakel mit verstäbten Öffnungen mit unterhalb diamantierte Basen. Auf der geschlossenen Rückwand ist ein Relief einer Kreuzigungsszene. Diese sind typisch für die Innenseiten der Totenleuchten aus dieser Zeit. Sie zeigt Jesus Christus am Kreuz. Zu seinen Füssen die leidende Hl.Maria und Apostel Johannes. Die Szene wird auch oft in anderen Lichthäusern mit einer Ölbergszene variiert (siehe im Album Lichthaus in Simonsfeld, 1507). Am Tabernakel vier verstäbte Eckgiebeln mit reicher Astwerkverzierung. Auf diesen Giebeln gab es noch vor 100 Jahre Fialen, kleine mit Krabben (Kriechblumen) verzierte Türmchen mi einer kleinen Kreuzblume oberhalb. An der Rückseite des Tabernakel eine fragmentierte Tafel mit einer Stifterinschrift. Hier ein Versuch einer Rekonstruktion: "DAS KRAIC HAT LASEN MACHEN LVCAS TOL WARWARA SEIN HAVSFRAV VND MECH PFENIGERIN VND HANS GIGEPAVER .. GEDICHTNIS OIN GOT. HILF. .1.5.IV. (1504) JAR.". Am Tabernakel ein fragmentiert Helm mit einer erneuerten zentralen Fiale mit einer bekrönenden Kreuzblume als Abschluss oberhalb. Ein Meisterwerk gotischer Steinmetzkunst aus dem nahen Eggenburg (ev. von Meister Stephan Steinhauer?). Gestiftet haben diese Totenleuchte drei Bürger von Guntersdorf zum Angedenken an ihre in der Pestperiode von 1490 verstorbenen Angehörigen die hier ausserhalb des Ortes begraben wurden. Diese alte Totenleuchte, (Pestpfeiler) stand früher östlich etwas ausserhalb von Guntersdorf nahe der alten Strasse Richtung Kalladorf (GPS) am alten Pestfriedhof von Guntersdorf. In dieser Totenleuchte wurde einst ein "Ewiges Licht" entzündet. Es ist das Symbol des ewigen Lebens, es verkörpert auch die Anwesenheit Gottes und soll die Seelen der Verstorbenen aufnehmen und böse Geister bannen. Den Namen Zigeunerkreuz bekam es dadurch, da sich in den vergangenen Jahrhunderten bei diesem Kreuz die durchziehenden Zigeuner hier unter schattigen Bäumen und Weingärten trafen und auch lagerten. Beim Bau der neuen Strasse nach Kalladorf stand der Pfeiler im Wege, wurde von seinem alten Standort abgebaut und zwischenzeitlich im Schloss Guntersdorf bis zu seiner Restaurierung und Wiedererrichtung eingelagert. Heute steht der spätgotische Pfeiler vor der Schlosseinfahrt. Das Marterl ist heute fast 520 Jahre alt. Zu dieser Zeit lebt Albrecht Dürer und Maximilan I. wird Römischer Kaiser. Standort 2000: GPS 16.049875 - 48.648813 Standort 1770: GPS 16.0620 - 48.6480 Denkmalschutz OID 11870 per Bescheid
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  • Date of photography: 2019-06-20 08:41:03
  • Geographical coordinates of the taken: 48°39'29"N - 16°3'6"O
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  • Date of photography: 2019-06-20 08:40:37
  • Geographical coordinates of the taken: 48°39'11"N - 16°3'8"O
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  • Date of photography: 2019-06-20 08:40:41
  • Geographical coordinates of the taken: 48°39'13"N - 16°3'8"O
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  • Date of photography: 2019-06-20 08:38:16
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'25"N - 16°3'10"O
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  • Date of photography: 2019-06-20 08:37:24
  • Geographical coordinates of the taken: 48°37'57"N - 16°3'41"O
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  • Date of photography: 2019-06-20 08:37:29
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'0"N - 16°3'38"O
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  • Date of photography: 2019-06-20 08:38:13
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'23"N - 16°3'12"O
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  • Date of photography: 2019-06-20 08:37:32
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'1"N - 16°3'36"O
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  • Date of photography: 2019-06-20 08:38:07
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'20"N - 16°3'15"O
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Windpassing. Hubertus-Kapelle, 2000
Windpassing. Hubertus-Kapelle, 2000
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  • Date of photography: 2019-05-02 16:56:00
  • Geographical coordinates of the taken: 48°37'12"N - 16°2'50"O
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Kalladorf. Kriegerdenkmal, 1925
Kalladorf. Kriegerdenkmal, 1925
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  • Date of photography: 2019-03-21 17:17:52
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'30"N - 16°5'5"O
  • Im südlichen Ortsteil von Kalladorf (GM Wullersdorf) steht an einer Weggabelung der L 1066 dieses etwa 4,5m hohe Kriegerdenkmal des Ortes. Es ist den gefallenen Mitbürgern des Ersten (9) und des Zweiten (15) Weltkrieges gewidmet. Es ruht in einem mit Eisengitter abgegrenzten Grünareal in 239m SH im alten Ried "Untere Wieslüsse" auf einem wuchtigen Grundfundament. Darauf ein obeliskartiger Sockel aus Sandsteinblöcken mit einer eisernen Grablaterne davor. Darauf ein quaderförmiger gestufter Granitblock auf dem am oberen gestuften Teil drei Seiten schwarze Marmortafeln montiert sind. An der Vorderseite die in gold gehaltene Inschrift: "Unseren Gefallenen Helden der beiden Weltkriege 1914 - 1918, 1939 - 1945, die Gemeinde Kalladorf". An beiden Seiten die Namen der Gefallenen 24 Mitbürger des Ortes. Darauf ein hoher Obelisk aus Granit mit einem Eisenkreuz oberhalb. Am Granitobelisk ein quaderförmiger Sockel auf dem sich ein wuchtiger schön gearbeiteter Adler mit ausgebreiteten Flügel befindet. Jeden Pfingstmontag hält hier der Kameradschaftsbund (ÖKB) eine kleine Messe ab. Standort: GPS 48.641933 - 16.084838 kein Denkmalschutz
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