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Photos of Grafenberg, Kärnten

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Wartberg. Maria Immaculata, um 1830 - Biedermeier
Wartberg. Maria Immaculata, um 1830 - Biedermeier
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-06-03 16:36:51
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'9"N - 15°52'53"O
  • Im westlichen Ortsteil des 140-Seelen-Dorfes Wartberg (GM Straning) steht an der örtlichen Hauptstrasse, der L 1147, in einem Hausgarten diese etwa 3m hohe neubarocke Marienstatue aus Sandstein. Sie wird örtlich "Bucher-Kreuz" genannt. Sie ruht in 267m SH im alten Ried "Untern Guren" auf einem quadratischen Grundfundament. Darauf ein kurzes quaderförmiges Postament mit einer überkragenden Deckplatte oberhalb. Sie ist unterhalb mehr fach getreppt. Darauf eine etwas eingekürzte Säule mit einen Basalring unterhalb und einem Halsring oberhalb. Auf der Säule ein Akanthusblattkapitell mit einem weiteren Halswulst (Echinus) als Abschluss. Darauf ein getreppter vorkragender Figurensockel (Abakus) auf dem sich die betende Figur der Hl.Maria Immaculata befindet die auf der Weltkugel steht und und zum Himmel blickt. Sie zertritt mit einem Fuss die Schlange die sich um die Weltkugel windet. Die Figurensäule war, wie im Biedermeier üblich, voll polychrom bemalt und Maria hatten noch einen Sternenkranz mit zwölf Sternen an ihrem Hinterkopf. Sie war ab ihrer Errichtung damals Treffpunkt für Pilgern die zum Marienheiligtum Maria Dreieichen bei Horn pilgerten. Im 20.Jhd. stürzte die Säule durch einen Sturm um und zerbrach. Daraufhin musste die Säule etwas eingekürzt werden und der zerstörte Kopf wurde erneuert. 2008 wurde sie sie durch den Grafenberger Bildhauer Mag. Öllinger restauriert werden. 2013 wurde die Säule neuerlich restauriert. Der Sage nach wurde die Säule auf Grund einer damals wütenden Schweinepest als Dank für die Erlöschung errichtet. Standort: GPS 48.635798 - 15.881225 kein Denkmalschutz
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Eggenburg. Ecce Homo, 1711 - Barock
Eggenburg. Ecce Homo, 1711 - Barock
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-02-23 15:38:35
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'35"N - 15°48'50"O
  • Im Ortszentrum der Stadt Eggenburg steht in einer Aussennische des gotischen Chores, der romanisch-gotischen Pfarrkirche St. Stephanus, dieses Grabmahl. Es wird durch diesen detailreich ausgeführten polychromen Ecce Homo oberhalb bekrönt. Er ruht in 330m SH am Fundament der Pfarrkirche auf einem quaderförmigen Sockelstein der nach obenhin getreppt ist. Auf diesem ein unterhalb leicht geschwungenes quaderförmiges Postament mit einer der Aussenkontur folgenden seichten Kartusche im eingezognenen Ecken. Oberhalb noch ein kleines volutenartiges Ornament. In der oberen Ecke des Postamentes ist wahrscheinlich das Stiftungsjahr 1711 eingraviert, unterhalb ein Renovierungsjahr 1798. In der Kartusche eine etwas fragmentierte Inschrift mit folgenden lesbaren Text: "Hir ruhet der wohl Edle der Herr Johann Evang. Handinger gewester Bürgermeister alhier seines alters 71 Jahr gestorben den 24.Feber im Jahr 177(0) - Alda ruhet auch seine witt. Christine Teressia Handinger ist gestorben den 19. Februar in Jahr 1773 ihres alters Jahr ... Gott verleiche ihr die Ewige Ruh und das Ewige Licht leichte ihnen. Amen". Die anderen drei Seiten zeigen keine Inschriften, seitlich nur je drei breite senkrechte Wülste als Zier. Am Postament oberhalb noch ein umlaufender Sims und ein kurzes Halsstück. Am Postament eine überkragende mehrstufige Deckplatte. Oberhalb ein Abakus mit der polychromen lebensgrossen Figur von Jesus Christus als Leidensmann mit Lendenschurz und Purpurmantel bekleidet, gefesselt und mit Dornenkrone und einer goldenen Gloriole am Haupt. Umgeben wird das Grabmonument unterhalb von einer prachtvollen ornamentierten hochbarocken Sandsteinbalustrade. Johann Handinger war um 1740 Bürgermeister von Eggenburg. Die Kartuscheninschrift, eventuell sogar das komplette Monument, ist sicherlich eine sogenannte Zweitverwendung da die Jahreszahl 1711 am Postament mit der verstorbenen Familie Handinger schwer in Verbindung gebracht werden kann. Zur linken Seite ein kleiner barocker Grabstein der Familie Raichart aus 1679, an der rechten Seite ein kleiner Renaissance-Grabstein des Steinmetzmeisters und Ratsherrn von Eggenburg Leonhard Aigner, 1588. Er war ab 1573 Mitglied der Eggenburger Steinmetzgilde. Standort: GPS 48.643162 - 15.814402 Denkmalschutz OID 53563 nach § 2a (mit Kirche)
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Hotel Grafenberg
Zogelsdorf. Kriegerdenkmal, 1920
Zogelsdorf. Kriegerdenkmal, 1920
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-05-07 18:01:29
  • Geographical coordinates of the taken: 48°37'8"N - 15°48'49"O
  • Neben der Ortskapelle und an der örtlichen Hauptstraße, der Retzer Straße (B 35) steht dieses Kriegerdenkmal zum Gedenken an die Gefallenen Mitbürger des Ortes des Ersten Weltkrieges aus örtlichen Sandstein. Es hat unterhalb einen rechteckigen Sockel auf dem das dreiteilige Kriegsmonument aufgebaut ist. Der geschwungene mit Voluten versehene Mittelteil ist etwas lisenenartig hervorgehoben und hat in der mit Hohlkehle gerahmten Kartusche folgende Inschrift: „DEN FÜR GOTT, KAISER UND VATERLAND IM VÖLKERKRIEG 1914 - 1918 GEFALLENEN KÄMPFERN AUS DER GEMEINDE ZOGELSDORF ZUM EWIGEN GEDÄCHTNIS ERRICHTET“. Oberhalb in einem ovalen Lorbeerkranz das Kaiserwappen. Unterhalb am Sockel ist das Errichtungsjahr eingraviert: "IM JAHRE 1920". Zu beiden Seiten sind am ebenfalls geschwungenen Volutenpostament in deren Kartuschen die Namen der gefallenen Mitbürger angeführt. Am breiten dreiteiligen Postament eine überkragende Deckplatte auf der in der Mitte ein viereckiger sich nach oben leicht verjüngender Obelisk befindet. In der Mitte ein Lorbeerkranz mit einem Relief eines behelmten Soldatenkopfes. Unterhalb noch weitere Namen von Gefallenen. Zu beider Seiten je eine eiserne Grablaterne. Umgeben ist das Denkmal von einem eisernen Gitter mit Steinpylonen dazwischen. Standort: GPS 48.618374 - 15.813415 kein Denkmalschutz
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Grafenberg. Lichtsäule, 1680 - Barock
Grafenberg. Lichtsäule, 1680 - Barock
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2017-08-16 13:27:33
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'16"N - 15°50'55"O
  • Wenn man vom nördlichen Ortsende des 140-Seelen-Dorfes Grafenberg von der L42 in Richtung Kogelsteine in den Wirtschaftsweg abbiegt, steht an einer Feldweggabelung zur Kellergasse dieses etwa 3,3m hohe barocke Lichthaus aus Sandstein - ein Pestmarterl. Es wird örtlich heute "Loamgstetten-Kreuz" genannt. Es ruht in 298m SH im alten Ried "Schmidfeld" am Fusse des Koglberges auf einem quadratischen Grundfundament auf dem sich der vierseitige Pfeiler befindet. Der Schaft hat unterhalb einen würfelförmigen Fussblock mit einer Wulstung oberhalb. Drauf ein vierseitiges Mittelstück mit unterschiedlichen ausgeführten hohen Kartuschen. An der Vorderseite eine viereckige seichte Kartusche mit einem Relief der Leidenswerkzeuge Christi die an einem Tusch herabhängend befestigt sind. Die anderen drei Kartuschen haben vertiefte mit Hohlkehle gerahmte hohe Rundbogenfelder mit einem vierblättrigen Rosenrelief in der Mitte - ein Mariensymbol, auch Pestrose. Darüber eine gestufte umlaufende feine Halsleiste. Darüber ein noch kurzes Halsstück. Am Schaft eine weit vorspringende Kragenplatte die unterhalb mehrfach getreppt ist. Oberhalb ist sie zu den Tabernakelwänden leicht dachartig abgeschrägt. Auf der quadratischen Kragenplatte liegt ein nach zwei Seiten offenes Lichthaus auf. Die beiden offenen Seiten haben gekehlte Rundbögen mit Zwickel in den oberen Ecken. In der Nische der Ampel ist heute eine kleine Madonnenfigur. Weiters in der Nische Reste einer einst blauen Bemalung - blau die Farbe der Hl.Maria. Die beiden anderen geschlossenen Seiten haben seichte mit Hohlkehle gerahmte Rundbogenfelder mit Zwickel in den oberen Ecken. In der rückwärtigen Nische ist noch schwach eine verwitterte, jedoch unleserliche Inschrift vorhanden. Lesbar noch das fast vollständige Stiftungszahl 168(0). Am Tabernakel eine fast baugleiche Dachplatte. Darauf ein konkav geschwungenes konturiertes Steinkreuz mit Lilienenden. Im Kreuz ist ein hohes einfaches griechisches Kreuz in Reliefform eingraviert, darunter das Herz Jesu. Da im Jahre 1679 in ganz Österreich eine ganz fürchterliche Pest wütete, dürfte es sich hier um ein Lichthaus für die Pesttoten der Umgebung die hier, weitab vom Ort begraben wurden, handeln. Der Pfeiler stand schon immer hier an dieser Stelle an einer damals belebten Kreuzung die zu den Weinkellern und weiter nach Eggenburg, Stoitzendorf, Wartberg und nach Grafenberg führte. Das Lichthaus ist 340 Jahre alt. Standort: GPS 48.637897 - 15.848353 kein Denkmalschutz
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Zogelsdorf. Hl.Johannes Nepomuk. 1742 - Rokoko
Zogelsdorf. Hl.Johannes Nepomuk. 1742 - Rokoko
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-01-30 11:19:43
  • Geographical coordinates of the taken: 48°37'12"N - 15°48'42"O
  • Am nordwestlichen Ortsrand des ehemaligen berühmten Steinmetz-Dorfes Zogelsdorf (GM Burgschleinitz) steht an der L 1234 und der Abzweigung zum Kuenringerweg dieser gut 4,5m hohe Figurenbildstock aus örtlichen "Zogelsdorfer Sandstein". Gleich links neben der Wiese war der letzte aktive Sandsteinbruch - der Johannessteinbruch - heute ein Schausteinbruch des nahen Zogelsdorfer Steinmetzmuseums. Nepomuk ruht in 387m SH im Ried "Mitterfeld" auf einem dreistufigen Grundfundament auf dem sich ein mehrstufiger oberhalb gewultsteter Fussblock aufliegt. Auf diesem ein unterhalb leicht gebauchtes quaderförmiges Postament mit genuteten viereckigen Kartuschen mit eingezogenen Ecken an allen vier Seiten. In der linken Kartusche folgender Text: "1741 HAT CVFIRST IN PAIRN DIE FRANZOSSN, SAXN VND PREISN IN ÖSTERREICH GEBRACH ZV CREMBS LAGER GEMACHT PREISN ZV ROTZ AVF EGENBVRG GESTRICHN DIE KINIGLICHE MACHT HAT AVS DEN LANDT GEBRACHT. ANNA 1747." Die Übersetzung dazu: "1741 hat der Churfürst in Bayern die Franzosen, Sachsen und Preussen nach Österreich gebracht. Die Bayern lagerten in Krems/Donau, die Preussen zogen vor Eggenburg. Die österreichische königliche Armee hat sie ausser Landes zurück gedrängt". In der rückwärtigen Nische folgende Gravur: "GOT VND DEN HL.IOHANN ZV EHRN HAT PAVEL HAMESMAIR VND DESEN EHEWIRDTIN HAT SÖTZEN LASSEN. 1742". In der Kartusche im Text eingebaut ein Wappenrelief mit Steinmetzzeichens des Paul Ramesmair, Steinmetzmeister aus Burgschleinitz. Unterhalb noch die Jahreszahl: 1817 - ein eingraviertes Renovierungsdatum. In den beiden anderen seitlichen Kartuschen ist nichts zu erkennen. Oberhalb der Kartusche ein umlaufender gestufter schmaler Sims. Am Postament eine vorkragende Deckplatte die unterhalb mehrfach gestuft ist. Oberhalb ist sie nach obenhin stark gekehlt. Auf dieser ein weiteres gekehltes Figurenpostament mit einem rechteckigen Abakus oberhalb. Auf diesem die spätbarocke Figurengruppe des Hl.Johannes Nepomuk. Sie zeigt Nepomuk mit all seinen kirchlichen Attributen: er trägt unterhalb einen langen geknöpften Talar über den er sein reich verziertes faltenreiches Chorhemd trägt. Um die Schulter hat er ein Mozetta gebunden, ein kurzes Cape aus Hermelin. Ein Zeichen seiner hohen kirchlichen Stellung als Generalvikar von Prag. Am Haupt trägt er ein Birett, eine schirmlose Kappe des Klerus. Prachtvoll sein gewelltes Haar und sein typischer Kinnbart. Er hält mit beiden Händen ein Kruzifix. Zu seinen Füssen steht ein kleiner Putto in Schweigeposition (Finger am Mund). In seiner rechten Hand hält er den Märtyrerpalmzweig Nepomuks. Neben dem Standbild eine mächtige Jahrhunderte alte Linde. Geschaffen hat das Figurenstandbild, wie am Postament dokumentiert, der burgschleinitzer "königliche" Steinmetzmeister Paul Ramesmair. Königlich desshalb weil er seinerzeit am Neubau des Schlosses Schönbrunn mitwirkte. Paul Ramesmair verstarb 1754 im Alter von 78 Jahren. Einer der wenigen Standbilder die dem Erbfolgekrieg unter Kaiserin Maria Theresia huldigen. Das prachtvolle und mächtige Standbild ist heute etwa 280 Jahre alt. Standort: GPS 48.620206 - 15.811709 kein Denkmalschutz
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Wartberg. Gnadenstuhl, 1740 - Rokoko
Wartberg. Gnadenstuhl, 1740 - Rokoko
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-03-06 13:48:23
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'2"N - 15°53'23"O
  • Südwestlich von Grafenberg (GM Straning) steht am Fusse des Kirchenberges und an der L 1144 nach Sitzendorf dieser etwa 4m hohe Figurensäule aus Zogelsdorfer Sandstein. Er ruht in 275m SH im alten Ried "Wolfsgrub" auf einem rechteckigen Grundfundament. Darauf ein quaderförmiges Postament mit Voluten oberhalb wie auch unterhalb. An der Vorderseite eine genutete Kartusche mit eingezogenen Ecken. Oberhalb und unterhalb grobe Blattornamente. In der Kartusche keinerlei Informationen. Nach alten Unterlagen soll sich früher in der Kartusche ein Relief mit einer Fegefeuerszene befunden haben. An den beiden Aussenseiten des Postamentes Voluten und Reliefe von Blattornamenten. Am Postament ein Säulensockel auf dem sich eine toskanische Säule befindet die sich nach obenhin leicht verjüngt. Unterhalb ein Basalring oberhalb statt eines Halsringes ein Eisenring für den Zusammenhalt der langsam berstenden Säule. Früher soll sich um die Säule eine Weinranke gewunden haben mit Weinblättern und Weinreben als Relief. Auf der Säule ein Kompositkapitell mit Blattverzierungen und Diagonalvoluten auf allen vier Ecken. Dazwischen geflügelte Engelsköpfe. Am Kapitell ein kleines Wolkenpostament. Darauf die Figurengruppe einer Dreifaltigkeit vom Typus Gnadenstuhl vom Sonntagsberg. Hier sitzt Gottvater mit Tiara am Haupt auf einem Wolkenthron und hält mit beiden Händen das Kreuz mit seinem toten Sohn Jesus Christus darauf. Zu beider Füssen der Hl.Geist in Form einer Taube mit ausgebreiteten Flügeln. Die Säule stand schon immer an seinem heutigen Aufstellungsort an einer alten Kreuzung an der sich damals sechs Wege trafen. Er ist heute im Besitz der Gemeinde. Der Gnadenstuhl wurde 1900 und 2004 restauriert. Schwierig zu fotografieren, denn im Sommer verschwindet der Gnadenstuhl im Blätterkleid des Baumes- Standort: GPS 48.634156 - 15.890203 Denkmalschutz OID 74438 nach § 2a
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Grafenberg. Steinkreuz, 1733/1963
Grafenberg. Steinkreuz, 1733/1963
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-07-20 07:49:09
  • Geographical coordinates of the taken: 48°37'38"N - 15°52'9"O
  • Weit östlich von Grafenberg (GM Straning) steht an der Kreuzung der L 42 und L 50 dieses moderne etwa 3m hohe Steinkreuz. Es wird örtlich "Grund-Kreuz" genannt und war ursprünglich ein Pestpfeiler. Es ruht in 300m SH im alten Ried "Reith-Feld" auf einem Grundfundament auf dem Natursteinblöcke aufgeschichtet sind. In der Mitte ein alter Sockelstein auf dem eine schwarze Kunststeinplatte anmontiert ist. Darauf eingraviert folgender Text: "Zur Ehren Gottes. Fam. Grund. 1733 - 1963". Darauf ein hohes einfaches Steinkreuz auf dem ein Vollrelief des gekreuzigten Jesus Christus montiert ist. Es ist vom 4-Nagel-Typus. Ursprünglich stand nach alten barocken Karten aus 1650 hier ein Pest-Pfeilerbildstock an dieser Kreuzung an der sich damals sechs Wege trafen. Stifter dieses Bildstockes soll die Familie Grund aus Grafenberg gewesen sein die hier ihre Pesttoten (1712/13) begraben hatten. Bei der Neuerrichtung der neuen Strasse von Wartberg nach Straning, 1963, wurden unter dem Kreuz viele Gebeine gefunden die diese Aussage bestätigten. Diese Gebeine wurden exhumiert und am nahegelegenen Friedhof von Grafenberg erneut beigesetzt. Im Jahre 1945 fuhr ein russischer Panzer den Pfeilerbildstock um und zerstörte ihn. Nachkommen der Familie Grund errichteten an Stelle des zerstörten Pfeilers 1963 dieses moderne Kreuz und ist noch heute im Privateigentum. Standort: GPS 48.627545 - 15.869420 kein Denkmalschutz
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Etzmannsdorf. Maria Dreiechen-Pieta, um 1750 - Rokoko
Etzmannsdorf. Maria Dreiechen-Pieta, um 1750 - Rokoko
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-03-13 16:21:08
  • Geographical coordinates of the taken: 48°37'11"N - 15°49'38"O
  • Wenn man auf der L 1214 von Zogelsdorf nach Etzmannsdorf (GM Straning) fährt steht in einem kleinen Wäldchen dieser fast 3m hohe spätbarocke Figurenbildstock aus örtlichen Sandstein. Er wird örtlich "Dreieichenkreuz" genannt. Er ruht in 374m SH am Fusse des Sauberges auf einem rechteckigen Grundfundament auf dem sich ein rechteckiger Sockelstein befindet der oberhalb gestuft ist. Am Sockel ein quaderförmiges Postament der an der linken Seite folgende Gravur aufweist: H.H.G.Z. = Herrschaft Harmannsdorf, Gemeinde Zogelsdorf. An der rechten Seite des Postamentes eine weitere Gravur: H.H.G.E. 1822 - ein Renovierungsdatum = Herrschaft Harmannsdorf, Gemeinde Etzmannsdorf. 1822. Am Postament eine überkragende Deckplatte die unterhalb gestuft und oberhalb zum Säulensockel leicht dachartig abgeschrägt ist. Auf der Deckplatte ein rechteckiger Säulensockel auf dem sich eine leicht konische toskanische Säule befindet. Sie hat unterhalb einen Basalring und oberhalb einen feinen Zwischenring. Auf der Säule ein gestufter Figurensockel (Abakus) auf dem sich die Figurengruppe einer Pieta von Maria Dreieichen befindet. Sie zeigt die trauernde Mutter Gottes die ihren toten Sohn Jesus Christus liebevoll auf ihrem Schoss hält. Hinter der Pieta symbolisch die legendären Drei Eichen. Wie aus alten Unterlagen zu sehen ist, stand an dieser Stelle schon vor 1750 diese Bildsäule die 1822 restauriert wurde. Um 1934 musste die wieder desolate Figurengruppe durch eine Kopie ersetzt werden. Bereits 1977 musste die Pieta durch Steinmetz Schlagenhaufer aus Brunn/Wild gänzlich erneuert werden. Der Stifter der ursprünglichen Pieta war Daniel von Moser, Herr auf Schloss Harmannsdorf und Herrschaftsbesitzer von Harmannsdorf, Zogelsdorf, Etzmannsdorf und Kühnring. Wahrscheinlich liess er es als Grenzmarterl errichten da hier sich die Gemeindegrenzen von Zogelsdorf und Etzmannsdorf noch heute treffen. Der Bildstock ist nur im Winter "sichtbar" da er im Sommer vom Laubwerk der Bäume verdeckt wird. Standort: GPS 48.619820 - 15.827580 kein Denkmalschutz
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Wartberg. Solerer-Kreuz, 1677 - Barock
Wartberg. Solerer-Kreuz, 1677 - Barock
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2017-10-02 16:04:04
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'10"N - 15°52'47"O
  • Wenn man von Stoitzendorf auf der L 50 nach Wartberg kommt steht an der Ortseinfahrt dieses seltene 3m hohe frühbarocke Lichthaus aus Sandstein. Es wird örtlich "Solerer-Kreuz" genannt - nach seinem Stifter. Er ruht in 266m SH im Ortsried auf einem quadratischen Grundfundament auf dem sich der vierseitige Pfeiler mit einer aufgesetzter Ampel befindet. Es hat unterhalb einen würfelförmigen Fussblock auf dem sich ein stark gefastes Mittelstück befindet. Oberhalb wieder ein würfelfömiges Schulterstück. Die Fasung wird unterhalb und oberhalb durch getreppte Zungen am Schaft begrenzt. Am gesamten Schaft keinerlei Informationen. Am Kapitell fehlt die alte Kragenplatte, die ursprünglich baugleich wie die Dachplatte überhalb war, daher direkt am Schaft aufliegend ein Lichthaus (Ampel). Es hat an zwei Seiten offene bogige Nischen mit Zwickel an der oberen Ecken. Verschlossen ist der Tabernakel durch je einer schmiedeeisernen Türe mit Fensterglas. In der Nische eine moderne Porzellan-Madonna mit dem Jesuskind am Arm. Die beiden anderen Seiten haben seichte mit Hohlkehle gerahmte Rundbogenfelder mit Zwickeln in den oberen Ecken. In der linken Nische eine Stifterinschrift zu lesen: "ALHIR HAD MACHEN LASSEN IACOB SOLERER VND ELLISAWETA FELWERMAIRIN. ANO 1677" (Allhier hat machen lassen Jakob Solerer und Elisabeth Felbermaier. Ano 1677). In der rückwärtigen Nische Renovierungshinweise: R.V. L.u.MS 1889, 1981. Am Tabernakel eine vorspringende Dachplatte die unterhalb mehrfach gestuft, gekehlte und zuoberst ein s-förmiges Profil zeigt. Oberhalb ist sie leicht dachartig abgeschrägt. Auf der Dachplatte ein konkav geschwungenes Pyramidendach. Das ehemals vorhandene Steinkreuz war verwittert und wurde 1889 durch ein schmiedeeisernes Doppelkreuz ersetzt. Der Grund der Stiftung des Kreuzes ist leider nicht mehr bekannt. Das Lichthaus stand schon immer an dieser Stelle und ist heute im Besitz der Gemeinde. Es ist heute etwa 340 Jahre alt. Standort: GPS 48.636484 - 15.879919 Denkmalschutz-OID 74443 nach § 2a
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Straning. Sixtenkreuz, 1774 - Rokoko
Straning. Sixtenkreuz, 1774 - Rokoko
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  • Date of photography: 2017-05-01 12:00:20
  • Geographical coordinates of the taken: 48°36'19"N - 15°51'35"O
  • Wenn man den Winzerort Straning auf der L 50 in Richtung Limberg verlässt, biegt bei der Schneiderkapelle ein Gemeindeweg in die Felder und Weinberge der Gemeinde ab. Genau auf den Gemeindegrenzen von Straning und Limberg steht an einer Abzweigung dieses knapp 4m hohe spätbarocke Denkmal aus Zogelsdorfer Sandstein. Es wird örtlich "Sixtenkreuz" genannt. Es ruht in 341m SH im alten Ried "Hintern Berg" auf einem rechteckigen Grundfundament auf dem sich ein resalitartiger nach obenhin gestufter Sockelstein befindet. Auf diesem ein gebauchtes Postament mit einer viereckigen reliefierten Rocaille Kartusche darauf. In der Kartusche eine zwölfzeilige stark abgewitterte Inschrift die mit viel Geduld und Fachwissen noch rekonstruiert werden könnte. Zu beiden Seiten des Postamentes mit Akantusblatt verzierte hohe Voluten. Am Postament eine geschwungene hohe Deckplatte die in der Mitte eine mit Voluten verzierte weitere ovale Kartusche zeigt. Darin ist das Stiftungsjahr 1774 eingraviert. Auf der Deckplatte ein weiteres geschwungenes Postament mit einem schönen Relief einer 3-Figuren-Fegefeuerszene an der Vorderseite. Am Postament eine gestufte bogige Deckplatte. Darauf die Figurengruppe einer Pieta nach der Kreuzabnahme. Sie zeigt die trauernde tief bewegte Mutter Maria die ihren toten Sohn Jesus Christus auf ihren Beinen hält. Hinter der Figurengruppe ein hohes einfaches Steinkreuz mit einer hängenden Fahne oberhalb mit den Initialien: INRI. Das Monument ist aus Zogelsdorfer Sandstein und wurde von einem unbekannten Eggenburger Steinmetz ausgeführt. An der Rückseite des Postamentes ist eine Renovierungsinschrift graviert: 1809 Leopold Mum aus Straning. Zu beiden Seiten des Denkmales je ein alter Fliederbusch. Das Marterl stammt aus der Zeit als Maria Theresia in Österreich regierte. Das Standbild ist ca. 250 Jahre alt. Standort: GPS 48.603158 - 15.860833 kein Denkmalschutz
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Zogelsdorf. Hl.Maria Immaculata, 1887 - Historismus
Zogelsdorf. Hl.Maria Immaculata, 1887 - Historismus
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  • Date of photography: 2018-12-26 12:09:07
  • Geographical coordinates of the taken: 48°37'8"N - 15°49'1"O
  • Am östlichen Ortsende des 150-Seelen-Dorfes Zogelsdorf (GM Burgschleinitz) steht an der L 1214 nach Etzmannsdorf diese über 4m hohe Mariensäule aus örtlichen Zogelsdorfer Sandstein. Sie ruht in 381m SH im Ortsried auf einem quadratischen Grundfundament auf dem sich ein hoher Sockelstein befindet. Auf diesem ein quaderförmiges Postament mit viereckigen seichten Kartuschen mit eingezogenen Ecken und Hohlkehle an drei Seiten. In der vorderen Kartusche folgender Text: "O Maria! ohne Mackel der Erbsünde empfangen bitte für uns die wir zu Dir unsere Zuflucht nehmen". In der rechten Kartusche folgender Text: "Eingeweiht vom hochwürdigen Herrn Johann Fahrnberger Dechant u. Pfarrer in Burgschleinitz". In der linken Kartusche folgt folgender Text: "Errichtet zur Ehre der Unbefleckten Maria von Anton Heichinger Steinmetzmeister. 1887". Die Rückseite ist glatt und ohne Information. Am Postament eine auskragende Deckplatte die unterhalb mehrfach gestuft ist. Oberhalb ist sie leicht von Säule weg dachartig abgeschrägt. Auf der Deckplatte ein kubischer Säulensockel auf dem sich eine nach obenhin leicht verjüngende toskanische befindet. Sie hat unterhalb einen Basalring und oberhalb einen Halsring. Um die Säule ist ein schönes Relief eines Rankenbandes gewunden mit Weinblattwerk und Reben. Im unteren Bereich ein schmiedeeiserner Haken zur Befestigung einer Grablaterne. Auf der Säule ein korinthisches Kapitell mit kleinen Voluten an allen vier Seiten, dazwischen geflügelte Engelsköpfe. Am Kapitell eine polygone Figurenplatte auf der die betende Maria Immaculata, mit einer Krone am Haupt, auf er Weltkugel steht. Die betenden Hände symbolisieren das Vertrauen zu Gott. Mit einem Fuss steht sie auf der Mondsichel mit dem anderen zertritt sie die Schlange die sich um den Erdball windet. Diese Mariendarstellung stammt aus dem spanischen Barock, von wo aus sie sich über Europa ausbreitete. Sie symbolisiert das Dogma von der unbefleckten Empfängnis von 1854. Die Schlange unter ihrem Fuss symbolisiert die biblische Weltsünde. Mit dieser Darstellung symbolisiert Maria sich als die neue Eva den Sieg über die Erbsünde, über die heidnischen Mondgöttinnen wie auch die Dunkelheit des Glaubens. Die Säule wurde vom örtlichen Bildhauer Anton Heichinger mit örtlichen Zogelsdorfer Sandstein geschaffen. In Reinprechtspölla steht eine nahezu idente Mariensäule am Ortsende ebenfalls vom Steinmetz Heichinger (im Album). Berühmt wurde Zogelsdorf im Barock durch seinen qualitativ hochwertigen Sandstein. Standort: GPS 48.618816 - 15.817192 kein Denkmalschutz
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Burgschleinitz. Amon-Kreuz, um 1690 - Barock
Burgschleinitz. Amon-Kreuz, um 1690 - Barock
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  • Date of photography: 2018-12-26 12:16:48
  • Geographical coordinates of the taken: 48°36'54"N - 15°49'44"O
  • Nordöstlich der Marktgemeinde Burgschleinitz steht an der Gemeindegrenze zu Etzmannsdorf, am Schmalzberg, dieser etwa 4m hohe barocke Pfeilerbildstock aus örtlichen Sandstein. Er ruht in 400m SH auf einem quadratischen Grundfundament auf dem der vierseitige leicht gefaster Pfeiler sich erhebt. Er hat unterhalb am Schaft einen würfelförmigen Fussblock auf dem das leicht gefaste hohe Mittelstück sich befindet. Am Mittelstück ein kurzes Schulterstück mit kleinen Zungen unterhalb die die Fasung begrenzen. Am Schaft keinerlei Informationen. Am Schaft eine typische barocke Kragenplatte die unterhalb mehrfach getreppt ist und ein s-förmiges Profil zu oberst hat. Oberhalb der Kragenplatte ist sie zum Tabernakel hin leicht dachartig abgeschrägt. Auf dieser Kragenplatte ein quaderförmiger Volltabernakel der an allen vier Seiten seichte Rundbogennischen hat die durch Hohlkehle aussen begrenzt sind. In der vorderen Nische ein einfaches Relief eines Kruzifixes. In der rechten Nische ist folgende Inschrift zu lesen: "Errichtet durch Franz Amon. 1870. (darunter) 2006". In den beiden restlichen Nischen ist nichts zu erkennen. Am Tabernakel eine baugleiche Dachplatte wie zuvor die Kragenplatte unterhalb. Auf der Dachplatte ein aufschwingendes erneuertes Steinkreuz mit Ankerenden. Zentral im Kreuz ein einfaches: IHS - mit einem Kreuz darauf. Das "Errichtet 1870" am Kreuz ist irreführend da der Pfeilerbildstock schon lange vor 1870, also schon immer an dieser Stelle stand, an einer Kreuzung mit Wegen die quer durch die heutigen Felder von Burgschleinitz nach Etzmannsdorf gingen - an einer Kreuzung die es heute nicht mehr gibt. Amons 1870 ist wahrscheinlich ein Generalsanierungsdatum und kein Errichtungsdatum da zu dieser Zeit es kaum Steinmetzbetriebe gab die Material und einen barocken Pfeiler nachbauen konnten. Eventuell wurde der Schaft erneuert, sicher aber das Kreuz oberhalb. Die ab 1600 aufscheinenden Zwickel in den oberen Ecken der Nischen wurden bei der Renovierung nicht mehr berücksichtigt, sie fehlen. Die Funktion an dieser Stelle könnte vielfälltig gewesen sein: Wegkreuz, Grenzkreuz aber auch ein Pestkreuz. Standort: GPS 48.611674 - 15.830250 kein Denkmalschutz
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Straning. Hubertus-Kapelle, 2014
Straning. Hubertus-Kapelle, 2014
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-06-06 13:17:31
  • Geographical coordinates of the taken: 48°36'38"N - 15°51'2"O
  • Westlich, weit ausserhalb der Weinbaugemeinde Straning steht am Waldesrand, nahe dem Haus Straning 119, diese etwa 4,7m hohe ziegelgemauerte Kapelle die dem Hl.Hubertus gewidmet ist. Sie ruht in 352m SH im Ried "Hintere Heide" an einer Weggabelung die nach Limberg und Burgschleinitz führt, auf einem grossen rechteckigen Plateau aus Natursteinen auf dem die gelb gefärbelte Kapelle aufgemauert ist. Sie hat an der Giebelseite eine rundbogige Öffnung die mit hellen Orthosteinen gerahmt ist. Im Schlussstein oberhalb ist eine Gravur angebracht: "ANNO 2014". Innen ist der Boden mit Sandstein gepflastert. An der Rückwand ein kleiner hölzener Altartisch. Am unteren Querbrett ist ein Widmungsgebet eingebrandt: "Hl.Huberts, bitte für uns!" Am Tisch ein einfaches Holzkreuz, Kerzen und seitlich eine kleine polychrome Figur des Hl.Hubertus. Über dem Altartisch ein breites polychromes holzgerahmtes Bild das den Hl.Hubertus kniend vor dem Hl.Hirsch zeigt. Seitlich an der linken Innenwand eine Schützenscheibe, an der rechten Seite die Namensliste der Spender. Geschützt wird der Innenraum durch ein stabiles verglastes Schmiedeeisentor das mit Weinblättern und Weinreben verziert ist. Die anderen drei Aussenseiten sind glatt abgemauert. Aussen an der Vorderseite ist noch eine runde Holzscheibe in der folgende Inschrift zu lesen ist: "Hubertus-Kapelle errichtet von der Jägerschaft Straning: Jagdleiter OSR Josef Bauer, Helmut Fischer, Wilhelm Krottendorfer, Johann Marhold, Johann Fischer, Alexander Grasspoitner, Ferdinand Mayer". Über der gemauerten Kapelle ein mit dunklem Holz verschalter Dreiecksgiebel. Darauf ein einfaches hölzernes Kreuz mit einem grossen Hirschgeweih. Geschütz wird die Kapelle durch ein weit nach vorne vorspringendes ziegelgedecktes Satteldach. Gestützt wird das vorkragende laubenartige Dach durch zwei gedrechselte Holzstreben. Die Kapelle ist im Eigentum der Jagdgesellschaft von Straning, das Grundstück wurde von der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Standort: GPS 48.606883 - 15.849602 kein Denkmalschutz
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Wartberg. Hl.Johannes Nepomuk, um 1740 - Rokoko
Wartberg. Hl.Johannes Nepomuk, um 1740 - Rokoko
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  • Date of photography: 2018-10-14 12:17:43
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'11"N - 15°53'15"O
  • Am östlichen Ortsende des Ortes Wartberg (GM Straning) steht in einem privaten Grundstück, an der L 1147 nach Roseldorf, dieser 3m hohe spätbarocke Figurenbildstock aus Sandstein. Er ruht im Ortsried auf einem quadratischen Grundfundament auf dem sich eine kurze konische Säule befindet. Sie hat unterhalb einen Basisring und oberhalb einen breiten Halsring, einen Echinus. Auf der Säule eine aus zwei Platten bestehenden Figurensockel (Abakus) auf dem sich die Figur des Hl.Nepomuk befindet. Er ist mit all seinen christlichen Attributen ausgestattet: bekleidet ist er mit einem langen Talar, darüber ein Chorhemd. Über diesen beiden trägt er eine kurze Mozetta, ein kurzes Cape aus Hermelin. Am Haupt trägt er ein Birett und seinen typischen kurzen Kinnbart. Am Hinterkopf ein Sternenkranz mit fünf Sternen. Sie symbolisieren das lateinische Wort: TACUI - ich schwieg. In seiner linken Hand hält er ein Kruzifix und darunter seinen Märtyrerpalmzweig. Dieser Palmzweig ist das Zeichen des Sieges über das Weltliche durch seinen Märtyrertod. Die linke Hand berührt seine Brust. Sein Blick ist andächtig auf das Kruzifix gerichtet. Bemerkenswert ist der schöne vielfache Faltenwurf seiner Kleidung wie auch die detailgetreue fein ausgearbeiteten Spitzen sein Chorhemdes am unteren Saum. Weder am Schaft noch am Sockel sind Informationen eingraviert. Nach alten Unterlagen stand Nepomuk seit seiner Errichtung an diesem Ort. Bei seiner Errichtung damals noch einsam ausserhalb des Ortes nahe der kleinen Holzbrücke über den Grafenberger Bach. Nepomuk wurde zuletzt 1995 restauriert. Er ist heute im Eigentum der Gemeinde. Der Stifter ist unbekannt. Nepomuk ist etwa 280 Jahre alt. Standort: GPS 48.636409 - 15.887830 kein Denkmalschutz
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mittelalterfest 2018
mittelalterfest 2018
  • Author: lord_tarris Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-09-09 09:13:13
  • Geographical coordinates of the taken: 48°38'32"N - 15°49'10"O
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