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How to get to Schrems (Steiermark) Hotel Schrems (Steiermark)

Photos of Schrems, Steiermark

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Schrems. Hl.Felix von Cantalice, 1736 - Rokoko
Schrems. Hl.Felix von Cantalice, 1736 - Rokoko
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-03-27 10:29:50
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'35"N - 15°4'11"O
  • Im Ortszentrum der Stadt Schrems steht am Hauptplatz die in den Stadtbrunnen platzierte etwa 3m hohe spätbarocke Statue des Hl.Felix von Cantalice aus Sandstein. Er ruht in 532m SH im Ortsried auf einem quadratischen Fundament auf dem sich ein vierseitiger Schaft erhebt. Darauf eine gestufte Deckplatte auf der sich ein rechteckiger Abakus (Figurensockel) befindet. An der Vorderseite ist "St. Felix" eingraviert. Am Sockel die Statue des Hl. Felix von Cantalice. Er ist mit seinen kirchlichen Attributen ausgestattet: er trägt die Kutte des Bettelordens der Kapuziner, um seine Hüfte ein Zingulum an dem auch sein Rosenkranz befestigt ist. In der rechten Hand ein Wanderstab. Über seiner Schulter sein Bettelsack an dessen Vorderseite schwach noch das Wort DEOGRATIAS (Gott wird es Dir danken) eingraviert ist. An seinem Hinterhaupt ein einst goldener Strahlenkranz. Stifter dieses Heiligen war der Herrschaftbesitzer von Schrems und Allentsteig Reichsgraf Ernst August von Falkenhaynn, der auch die Nepomuk-Statue auf der Brücke beim Schloss 1737 errichten liess. Ursprünglich stand die Figur, wie auch der Pranger, einsam in der Mitte des alten Hauptplatzes des Ortes. Interessant ist, dass im nördlichen Waldviertel in diesem Zeitraum 22 Statuen des Heiligen Felix durch die Herrschaftsfamilien der Polheim, Hoyos, Rumel, Hardegg, Falkenhaynn etc. errichtet wurden. Nach Abschaffung der Leibeigenschaft 1848 wurde um Felix dieser polygone Brunnentrog aus örtlichen Schremser Granit errichtet. Er hat an allen Frontseiten Ornamente und je eine seichte Kartusche. In der vorderen Kartusche steht das Errichtungsjahr 1848 und in zwei der ornamentalen Quasten sind die Initialen: K. F. = Karl Friess - Bürgermeister von Schrems aus dieser Zeit, eingraviert. Standort seit 1736: GPS 48.793284 - 15.069668 Denkmalschutz-OID 26278 nach § 2a
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Schrems. Metzen, 14.Jhd. - Gotik
Schrems. Metzen, 14.Jhd. - Gotik
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-03-27 10:29:06
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'35"N - 15°4'13"O
  • Auf einem betonierten Sockel steht am Hauptplatz von Schrems ein Kornmetzen. Er ist aus örtlichen Schremser Feinkorngranit gefertigt und hat um den Bottichaussenrand Sternkreiszeichen eingraviert. Tierkreiszeichen (Kodiak) gibt es seit 100 v.Chr die damals der Astronom Hipparch von Nicäa in Griechenland einführte. Unterlagen über diesen Metzen gibt es erst aus 1846, das ist irreführend da neuerste Erkenntnisse meinen er sein aus dem 14. Jhd. - der Gotik. Da ab 1793 unter Josef II. die metrischen Maße aus Paris übernommen wurden ist das ursprünglich vermeintliche Entstehungsalter des Metzen sicherlich nicht 1846 da zu diesem Zeitpunkt er gar nicht mehr in Verwendung sein durfte. Das Wort Metzen kommt vom Wort "messen". Der Österreichische Standart-Metzen (Wiener Metzen) hatte 61,5 Liter Volumen und wurde für die Messung von Getreide oder Salz verwendet. Getreidemassvorgaben gab es bereits im alten Ägypten der Pharaonen (300 v.Chr.). In Europa wurden erst unter Karl dem Grossen, (um 800) und Otto I. dem Grossen (um 1000) einheitliche Masse eingeführt. In Österreich wurden einheitliche Masse erst durch Rudolf I. (1278) durch das allgemeine Stadtrecht eingeführt. Unter Maria Theresia, 1777, wurden dieser Metzen in der ganzen Monarchie zur "Norm". Ihr Sohn, Josef II., führte bereits 20 Jahre später, 1793, die verbindlichen metrischen Masse in Österreich ein. Dieser Metzen wurde zeitweise auch als Taufbecken verwendet. Standort: GPS 48.793060 - 15.070470 Denkmalschutz-OID 26279 nach § 2a
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Hotel Schrems
Schrems. Pranger, um 1520 - Spätgotik/Renaissance
Schrems. Pranger, um 1520 - Spätgotik/Renaissance
  • Author: alexander.szep Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-03-27 10:29:20
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'35"N - 15°4'12"O
  • Im Ortszentrum der alten Granitstadt Schrems steht am Hauptplatz, vor dem Waldviertler Hof, diese etwa 4m hohe spätgotische Prangersäule aus örtlichen Schremser Feinkorngranit. Sie ruht in 532m SH auf einem gestuften kreisrunden Granitfundament auf dem ein quaderförmiger Sockelstein aufliegt. Er ist nach oben dachartig abgeschränkt und hat an den vier Ecken spätgotische halbpyramidenförmige Nasen. An der Vorderseite ist an einer alte schmiedeeisernen Kette ein Halseisen mit einem schweren Bagstein angebracht. Darauf eine kurze achtseitige Säule mit einer breiten überkragenden quadratischen Deckplatte darauf. Sie hat an den unteren vier Ecken ebenfalls halbpyramidenförmige Nasen. Auf der Deckplatte eine hohe viereckige Säule die unterhalb eine viereckige Form hat mit wieder gotischen Nasen an allen vier Ecken. Das Mittelstück hat eine mitsonnig tortierte Säule die oberhalb mit einem würfelförmigen Schulterstück endet. Auch hier wieder unterhalb die gotischen Nasen. Auf diesem Schaft eine weitere Deckplatte mit einem pyramidenförmigen Aufsatz und einer Steinkugel als Abschluss oberhalb. Auf der Steinkugel noch eine hohe Eisenfahne in der das damalige Marktwappen von Schrems eingeschnitten ist. Diese Fahne war, wenn sie auf den Pranger der auch Marktsäule war, aufgesteckt wurde, ein Zeichen das die Markttage im Ort begonnen haben. Diese gedrehten Säulen gab es nur in der Spätgotik um 1500 - siehe Granitsäule beim Stift Zwettl (im Album Marterln davor). Da der damalige Markt Schrems bereits um 1400 ein Landgericht installiert hatte, ist anzunehmen das bereits vor der Errichtung des Granitprangers es einen gotischen hölzernen Pranger gab. Dieser Pranger von Schrems stand ursprünglich in der Mitte des Marktplatzes und wurde bei der Neugestaltung des Hauptplatzes an den Strassenrand versetzt. Das Wort Pranger kommt von damaligen "prangen" (drücken, beklemmen) wie auch vom Wort "Prange" (Maulkorb). In Niederösterreich stehen heute noch etwa 120 Pranger von ursprünglich 320 Prangern in ganz Österreich. Der Pranger war das Zeichen niederer Gerichtsbarkeit für Schandstrafen. Der Straftäter wurde zur Marktzeit an den Pranger gestellt um von möglichst vielen Personen gesehen und verhöhnt zu werden. Sein Delikt stand auf der Schandtafel die der Täter um den Hals gehängt bekam. Wer einmal am Pranger stand war seiner Ehre beraubt. Nur der Scharfrichter durfte einen Deliquenten berühren. Das Prangerstehen wurde unter Josef II. 1782, mit wenigen Ausnahmen, abgeschafft, erst 1848 nach der Oktoberrevolution endgültig verboten. Dieser Pranger ist fast 500 Jahre alt. Standort 2000: GPS 48.793094 - 15.069933 Standort 1520: GPS 48.7931 - 15.0702 Denkmalschutz-OID 26276 nach § 2a
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Moor-Landschaft / Moor landscape
Moor-Landschaft / Moor landscape
  • Author: rudi_valtiner Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-05-27 13:45:36
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'56"N - 15°5'54"O
  • Wer ins Moor geht, muß aufpassen wohin gestiegen wird. Eingesunken ist man schnell. Das gilt auch für das Schremser Hochmoor. Daher immer auf den markierten Wegen bleiben ! Who walks into a moor has to take care where he puts his feet to. Sunken is one quickly. That's also true for the raised moor of Schrems. Therefore use always only the marked trails !
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Nachmittag am Teich
Nachmittag am Teich
  • Author: magedu Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-01-05 15:01:41
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'30"N - 15°2'25"O
  • HDR Aufnahme, Fuchsteich, Waldviertel
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Heini Staudinger
Heini Staudinger
  • Author: Anita Pravits Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-09-19 12:35:38
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'29"N - 15°4'15"O
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Heini Staudinger
Heini Staudinger
  • Author: Anita Pravits Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-09-19 13:07:55
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'29"N - 15°4'15"O
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Heini Staudinger
Heini Staudinger
  • Author: Anita Pravits Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-09-19 13:08:53
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'29"N - 15°4'15"O
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Heini Staudinger
Heini Staudinger
  • Author: Anita Pravits Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-09-19 13:10:48
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'29"N - 15°4'15"O
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Heini Staudinger
Heini Staudinger
  • Author: Anita Pravits Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-09-19 13:08:06
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'29"N - 15°4'15"O
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Ein Waldviertler Schuh entsteht / A Waldviertler shoe originates
Ein Waldviertler Schuh entsteht / A Waldviertler shoe originates
  • Author: rudi_valtiner Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-05-27 10:22:03
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'23"N - 15°4'5"O
  • ... hier in der Waldviertler Schuhwerkstatt in Schrems. Geschätzte 15 Stationen sind in der Fabrikationshalle untergebracht, wo wie fast überall das Prinzip der Arbeitsteilung praktiziert wird. An dieser Station wird das Fußbett mit dem ledernen Oberschuh handvernäht. ... here in the Waldviertler shoe workshop at Schrems. Estimated 15 stations are placed in the production hall, where like nearly anywhere the principle of division of work is practised. At this station becomes the footbed handsewn with the leather overshoe.
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Waldviertler Spezialität / "Woodquarter" speciality
Waldviertler Spezialität /
  • Author: rudi_valtiner Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-05-27 11:57:40
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'35"N - 15°4'6"O
  • Das sind Waldviertler Mohnnudeln, die uns im Gasthaus "Zum Waldviertler Sepp" in Schrems sehr gut geschmeckt haben. Die Nudeln sind wie so vieles im Waldviertel aus Kartoffelteig von Waldviertler Kartoffeln. Der Mohn-Samen stammt ebenfalls aus dem Waldviertel, das ein traditionelles Mohn-Anbaugebiet ist. This are "Waldviertler Mohnnudeln" which tasted for us very well at the inn "Zum Waldviertler Sepp" at Schrems. The noodles are made as so many other meals of the Waldviertel from potatoes from the Lower Austrian region Waldviertel ("woodquarter"). The poppy seeds originate from the Waldviertel region too, which is a traditional poppy growing area.
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Schrems, "Zum Waldviertler Sepp"
Schrems,
  • Author: rudi_valtiner Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-05-27 12:08:57
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'35"N - 15°4'6"O
  • Hier verbrachten wir eine gemütliche Mittagspause. Here we took a snugly lunch break.
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Schrems, GEA-Waldviertler & Schremser Brauerei
Schrems, GEA-Waldviertler & Schremser Brauerei
  • Author: rudi_valtiner Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-05-27 10:20:33
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'24"N - 15°4'5"O
  • In den beiden Holzjurten des GEA-Waldviertler Produktions-Standorts in Schrems werden die hochwertigen Schuhe der rechts angeschlossenen Waldviertler Schuhwerkstatt sozusagen ab Werk verkauft. Hinter der Jurte befindet sich ein höherer Bau mit einem T-Logo, wo die Schremser Brauerei ihr gutes Bier erzeugt. Gesehen vom Innenhof der Waldviertler Schuhwerkstatt. In the two wood yurts of the GEA-Waldviertler production location at Schrems are sold the high quality shoes of the right attached Waldviertler shoes workshop so to say ex factory. Behind the yurts is located a higher building with a T logo, where the brewery of Schrems produces their good beer. Seen from the inner yard of the Waldviertler shoes workshop.
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Hilfe im Moor / Help on the moor
Hilfe im Moor / Help on the moor
  • Author: rudi_valtiner Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-05-27 13:21:35
  • Geographical coordinates of the taken: 48°47'53"N - 15°5'44"O
  • Solche Hinweis-Schilder sind wichtige Orientierungshilfen im Schremser Hochmoor. Those information signs are important orientation hints on the raised moor nearby Schrems.
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