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How to get to Bad Gottleuba-Berggießhübel (Sachsen) Hotel Bad Gottleuba-Berggießhübel (Sachsen)

Photos of Bad Gottleuba-Berggießhübel, Sachsen

photos found. 103. Photos on the current page: 15
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Ich liebe den Regen...
Ich liebe den Regen...
  • Author: Norbert Kaiser Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-06-12 17:22:13
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'26"N - 13°55'30"O
  • ...denn wenn ich es nicht tue - regnet es trotzdem... Blick von einer Anhöhe oberhalb des kleinen Dorfes Gersdorf (Bahretal) auf die von Westen heranrückende Gewitterfront ------------------------ Instagram I Homepage ------------------------ Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages. ------------------------ Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission. ------------------------
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deutscher Ordnungssinn am Wegesrand
deutscher Ordnungssinn am Wegesrand
  • Author: Norbert Kaiser Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-06-12 16:56:48
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'26"N - 13°55'30"O
  • Im Hinterland von Pirna und in der angrenzenden Sächsischen Schweiz wird seit Jahrhunderten Sandstein abgebaut. Im Zuge der Industrialisierung stieg im 19. Jahrhundert die Nachfrage nach Sandstein stark an, entsprechend intensivierte sich der Abbau. Für die Obrigkeit war es ziemlich schwierig, den Überblick über die einzelnen Steinbrüche zu behalten. Teilweise lagen diese weit außerhalb der Ortschaften, in einzelnen Abbaugebieten wiederum auch dicht beieinander, zudem waren rasche Besitzerwechsel an der Tagesordnung. Es hatte deshalb schon in vergangenen Jahrhunderten erste Ansätze gegeben, die einzelnen Brüche zu nummerieren. 1874 verfügte die Amtshauptmannschaft Pirna, dass jeder Steinbruch durch eine Nummer eine eindeutige Identifikation zu erhalten hatte. Die Bruchbesitzer erhielten einen "Nummerationsschein" und wurden verpflichtet, die Steinbruchnummer deutlich sichtbar zu machen. Das erfolgte teils an Felswänden und -blöcken sowie an Mauern, in der Masse wurden jedoch separate Nummernsteine aufgestellt. Insgesamt vergab die Amtshauptmannschaft Pirna bis in die 1930er Jahre reichlich 630 Nummern. Etliche dieser Nummernsteine blieben in den Bruchgebieten bis heute erhalten. Oft stehen sie etwas versteckt am Wegesrand bzw. am Zugang zu den alten Brüchen. Abseits des Elbtals befindet sich am Rand des Verbreitungsgebietes des Elbsandsteins zwischen Berggießhübel und Gersdorf (Bahretal) ein altes Steinbruchgebiet. Im Umfeld des Jagdsteinhauses blieben hier wenigstens 6 alte Bruchnummern erhalten. Ein besonders schönes Exemplar ist der Pultstein der Brüche 447 und 448, der unmittelbar an der Straße von Berggießhübel nach Gersdorf steht. ------------------------ InstagramHomepage ------------------------ Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages. ------------------------ Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission. ------------------------
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Hotel Bad Gottleuba-Berggießhübel
Gewittertag im Elbtalschiefergebirge
Gewittertag im Elbtalschiefergebirge
  • Author: Norbert Kaiser Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-06-12 17:10:46
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'23"N - 13°55'29"O
  • Blick von einer Anhöhe oberhalb des kleinen Dorfes Gersdorf (Bahretal) auf die von Westen heranrückende Gewitterfront ------------------------ Instagram I Homepage ------------------------ Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages. ------------------------ Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission. ------------------------
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Schön, wenn Ehrenamt gewürdigt wird!
Schön, wenn Ehrenamt gewürdigt wird!
  • Author: Norbert Kaiser Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-05-18 11:03:30
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'30"N - 13°56'57"O
  • Mit Eröffnung des Besucherbergwerks "Marie Louise Stolln" 2006 in Berggießhübel südöstlich von Dresden, fanden sich auch ein paar bergbaubegeisterte Enthusiasten, welche die Bergknappschaft wiederbegründeten. Seitdem zeigen sich die Knappen bei Bergaufzügen über Sachsen hinaus, engagieren sich zudem in der Pflege der bergbaulichen Sachzeugen und tragen so dazu bei, dass die Erinnerung an den Berggießhübeler Eisenerzbergbau nicht verblasst und weitergetragen wird. Da die Knappschaftsfahne aufgrund ihrer Größe bei den Aufzügen schwer zu handhaben ist, wurde durch die Stickerei Funke in Eibenstock eine kleinere Standarte gefertigt, welche die historischen Elemente der Fahne in Symbolik und Schrift aufgreift. Die Standarte wird die Bergknappschaft künftig auf ihren Aufzügen begleiten. Die Fertigung der Standarte erfolgte aus Vereinsmitteln und mit finanzieller Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden. Schön, wenn ehrenamtliche Tätigkeit auf solche Weise gewürdigt wird! Die Fahnenübergabe fand am 18.05.2019 im Besucherbergwerk "Marie Louise Stolln" statt. im Bild (von links): Andre Gierth (Vorsitzender der Bergknappschaft Berggießhübel), Michael Geisler (Landrat Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge), Petra von Crailsheim (stellvertretendes Vorstandsmitglied Ostsächsische Sparkasse Dresden), Henning Gierth (Fahnensteiger der Bergknappschaft Berggießhübel). ------------------------ Instagram I Homepage ------------------------ Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages. ------------------------ Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission. ------------------------
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Kirche zu Bad Gottleuba
Kirche zu Bad Gottleuba
  • Author: Christoph Bieberstein Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-04-05 23:52:14
  • Geographical coordinates of the taken: 50°50'54"N - 13°56'37"O
  • Die Kirche des kleinen Bergstädtchens Gottleuba liegt auf einer Anhöhe über den Häusern. Dadurch beherrscht das Bauwerk die beiden hier zusammenlaufenden Täler und es kann davon ausgegangen werden, dass hier eine ehemalige Wehranlage bestanden hat. Schmale Schießscharten am Turm und ein westlich der Kirche verlaufender Wehrgang stützen diese These. In den Fundamenten des Turms liegen die ältesten Bauteile, die noch auf das 14. Jahrhundert zurück gehen. Der Baukörper des schräg zum Kirchenschiff liegenden Turms ist in seiner heutigen Form jedoch erst nach 1790 entstanden. Chor und Kirchenschiff sind gotisch und wurden im 15. / 16. Jahrhundert errichtet.
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Vierzehn Nothelfer
Vierzehn Nothelfer
  • Author: Christoph Bieberstein Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-04-05 23:52:09
  • Geographical coordinates of the taken: 50°50'51"N - 13°56'51"O
  • Am Weg vom Städtchen Gottleuba hinauf zum Augustusberg kommt man an einem 1,43 m hohen Kreuz aus Sandstein vorrüber. Es ist mit dem Namen "Vierzehn Nothelfer" verbunden, womit eine Sage über die Rettung Gottleubas durch 14 Bürgersöhne während der Hussitenkriege verbunden ist. Tatsächlich rührt der Name jedoch von einer hier einst befindlichen Bergmannskapelle her, die nach den 14 Nothelfern der katholischen Kirche benannt worden war.
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Glück Auf Berggießhübel
Glück Auf Berggießhübel
  • Author: Norbert Kaiser Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-09-29 15:06:23
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'30"N - 13°56'57"O
  • Rückkehr an die alte Wirkungsstätte... ...vor nunmehr über 10 Jahren gehörte ich eine Zeit lang zu den Bergführern im damals noch recht neuen Besucherbergwerk Marie Louise Stolln in Berggießhübel. Die Grube ist heute die einzig offizielle Möglichkeit, einen Einblick in die vermutlich weit über 600 Jahre alte Geschichte des Berggießhübeler Eisenerzbergbaus und der darauf basierenden Verhüttung zu erlangen. Der Stollen selbst ist jüngerer Natur, er wurde Anfang des 18. Jahrhunderts angelegt und dokumentiert insbesondere die Zeugnisse der letzten Bergbauperiode, in der man zwischen 1870 und 1892 nochmal intensiv Magnetit (Fe3O4) förderte. Das Besucherbergwerk hat sich mittlerweile zu einer etablierten Adresse in der Region entwickelt und zählt weit über 20.000 Besucher pro Jahr - Zahlen, von denen wir in den Anfangsjahren nicht zu träumen wagten... Ich nutzte einen Sonntagnachmittag zu einer Rückkehr an meine alte Wirkungsstätte - war schon interessant, nach einigen Jahren mal auf der anderen Seite der Führung zu stehen. Und natürlich war es schön, die alten Kollegen wieder zu treffen... ------------------------ former iron ore mine "Marie Louise Stolln" in Berggießhübel/Saxony, today used as visitor mine ------------------------ Instagram I Homepage ------------------------ Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages. ------------------------ Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission. ------------------------
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back to the roots
back to the roots
  • Author: Norbert Kaiser Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-09-29 14:56:40
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'30"N - 13°56'57"O
  • Rückkehr an die alte Wirkungsstätte... ...vor nunmehr über 10 Jahren gehörte ich eine Zeit lang zu den Bergführern im damals noch recht neuen Besucherbergwerk Marie Louise Stolln in Berggießhübel. Die Grube ist heute die einzig offizielle Möglichkeit, einen Einblick in die vermutlich weit über 600 Jahre alte Geschichte des Berggießhübeler Eisenerzbergbaus und der darauf basierenden Verhüttung zu erlangen. Der Stollen selbst ist jüngerer Natur, er wurde Anfang des 18. Jahrhunderts angelegt und dokumentiert insbesondere die Zeugnisse der letzten Bergbauperiode, in der man zwischen 1870 und 1892 nochmal intensiv Magnetit (Fe3O4) förderte. Das Besucherbergwerk hat sich mittlerweile zu einer etablierten Adresse in der Region entwickelt und zählt weit über 20.000 Besucher pro Jahr - Zahlen, von denen wir in den Anfangsjahren nicht zu träumen wagten... Ich nutzte den heutige Nachmittag zu einer Rückkehr an meine alte Wirkungsstätte - war schon interessant, nach einigen Jahren mal auf der anderen Seite der Führung zu stehen. Das Bild zeigt einen Seitenstollen kurz vor dem Haupteisenerzlager, der mit einem Stahlausbau gesichert ist. ------------------------ former iron ore mine "Marie Louise Stolln" in Berggießhübel/Saxony, today used as visitor mine ------------------------ Instagram I Homepage ------------------------ Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages. ------------------------ Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission. ------------------------
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IMG_2709
IMG_2709
  • Author: printer07 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-06-24 16:11:10
  • Geographical coordinates of the taken: 50°51'7"N - 13°56'35"O
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Felsengebiet Raabsteine
Felsengebiet Raabsteine
  • Author: Christoph Bieberstein Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-06-17 23:06:46
  • Geographical coordinates of the taken: 50°51'8"N - 13°55'26"O
  • Die Raabsteine bei Gottleuba werden aus Sandsteinen aufgebaut, die hier teilweise recht beachtliche Wandhöhen aufweisen. Das ist insofern beachtlich, da es sich bei dem isoliert liegenden Felsengebiet um den am weitesten gegen das Erzgebirge vorgeschobenen Rest der in der Kreidezeit gebildeten Sandsteintafel des Elbsandsteingebirges handelt. Der Name Raabsteine könnte auf den Standort früherer Räuberbanden hinweisen, was aber nicht gesichert ist.
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Glück gehabt!
Glück gehabt!
  • Author: Norbert Kaiser Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2013-03-16 11:30:32
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'17"N - 13°56'30"O
  • Blick auf den sogenannten Hengst-Gedenkstein am Hochstein in Berggießhübel Der Berggießhübeler Eisenerzbergbau reicht vermutlich bis zum Beginn der Besiedlung der Region im 12./13. Jahrhundert zurück. Wie viele andere Bergbauorte auch erlebte Berggießhübel Höhen und Tiefen des Abbaus. Ein Tiefpunkt war nach den Napoleonischen Freiheitskriegen 1813 erreicht. Im Zuge der Industrialisierung gewannen die hier vorhandenen Eisenerze aber wieder an Bedeutung. Die Gräflich Einsiedelsche Eisenhüttenadministration ließ durch den Obersteiger Hengst die alten Grubenbaue auf weitere Abbauwürdkeit untersuchen. Dabei stürzte Hengst 1845 etwa 16 Meter (8 Lachter) tief in einen Abbau des Altbergbaus, überstand diesen Sturz aber unbeschadet. Sein Arbeitgeber ließ daraufhin diesen Gedenkstein errichten. ------------------------ Instagram I Homepage ------------------------ Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages. ------------------------ Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission. ------------------------
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Ersatzneubau
Ersatzneubau
  • Author: Norbert Kaiser Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-01-13 15:53:59
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'22"N - 13°56'51"O
  • Blick auf die evangelische Kirche in Berggießhübel am Rande des Osterzgebirges Die Ende des 16. Jahrhunderts erbaute Kirche wurde 1874 umfassend renoviert. Dabei brach ein Brand aus und das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Nach Plänen von Hugo Altendorff entstand 1875/76 ein Neubau im gotischen Stil mit einem 36 Meter hohen Turm. ------------------------ Instagram I Homepage ------------------------ Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages. ------------------------ Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission. ------------------------
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Auf dem Hochstein oder 'Knorren'
Auf dem Hochstein oder 'Knorren'
  • Author: Christoph Bieberstein Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-11-19 22:16:43
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'14"N - 13°56'11"O
  • Die Sandsteinfelsen auf dem Hochstein stellen en westlichsten Teil der Sächsischen Schweiz (Elbsandsteingebirge) dar. Als Abtraungsrest der ursprünglich mehrere 100 m hohen Sandsteintafel liegen die sogenannten Labiatusquader hier auf schiefrigen Hornblendegesteinen auf. In diesen treten unmittelbar unter dem Hochstein zwei Eisenerzlager auf, die in früheren Jahrhunderten abgebaut worden sind (Eisenerzrevier Berggießhübel). Die Sandsteinfelsen selbst zeigen einen ausgeprägten Formenreichtum, weshalb sich auch verschiedene Sagen um sie ranken.
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Im Bahretal zwischen Schärfling und Herbstberg
Im Bahretal zwischen Schärfling und Herbstberg
  • Author: Christoph Bieberstein Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-11-10 01:06:06
  • Geographical coordinates of the taken: 50°51'22"N - 13°54'16"O
  • Herbst am Herbstberg...
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ausgedient
ausgedient
  • Author: Norbert Kaiser Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-09-29 13:23:46
  • Geographical coordinates of the taken: 50°52'30"N - 13°56'57"O
  • ehemalige Lampenladestation der WISMUT im Besucherbergwerk "Marie Louise Stolln" in Berggießhübel, nachdem die Lampen nach Ende des Uranbergbaus der WISMUT in Berggießhübel ab 2006 noch zu einem zweiten Einsatz in den Anfangsjahren des Besucherbergwerkes kamen, wurden sie mittlerweile ausgemustert und sind selbst ein Teil der Ausstellung geworden. ------------------------ former iron ore mine "Marie Louise Stolln" in Berggießhübel/Saxony, today used as visitor mine ------------------------ Instagram I Homepage ------------------------ Dieses Foto ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung meinerseits zulässig. Dies gilt auch für die Nutzung auf privaten Homepages. ------------------------ Please Note: This photo ist (C) Copyrighted & All Rights Reserved. Do not use this image in any form without my written permission. ------------------------
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