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How to get to Bad Kissingen (Bayern) Hotel Bad Kissingen (Bayern)

Photos of Bad Kissingen, Bayern

photos found. 1053. Photos on the current page: 15
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Bad Kissingen
Bad Kissingen
  • Author: bike_man1 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-05-01 12:48:55
  • Geographical coordinates of the taken: 50°11'53"N - 10°4'31"O
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Leerstand. Bad Kissingen.
Leerstand. Bad Kissingen.
  • Author: bike_man1 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-05-01 12:22:08
  • Geographical coordinates of the taken: 50°11'48"N - 10°4'38"O
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Hotel Bad Kissingen
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  • Author: nice420cbd (Ex.Agri.Sic.Sole) Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-02-09 11:18:54
  • Geographical coordinates of the taken: 50°12'18"N - 10°4'45"O
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  • Author: nice420cbd (Ex.Agri.Sic.Sole) Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-02-28 11:40:13
  • Geographical coordinates of the taken: 50°12'18"N - 10°4'44"O
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  • Date of photography: 2019-02-28 11:41:15
  • Geographical coordinates of the taken: 50°12'18"N - 10°4'43"O
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  • Date of photography: 2019-02-09 11:18:39
  • Geographical coordinates of the taken: 50°12'18"N - 10°4'45"O
  • Bad kissingen nice420cbd
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  • Date of photography: 2019-02-09 11:19:08
  • Geographical coordinates of the taken: 50°12'18"N - 10°4'45"O
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  • Date of photography: 2019-02-06 15:43:11
  • Geographical coordinates of the taken: 50°12'18"N - 10°4'43"O
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Bad Kissingen / Wandelhalle
Bad Kissingen / Wandelhalle
  • Author: Aperture111 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-09-03 15:03:48
  • Geographical coordinates of the taken: 50°11'45"N - 10°4'37"O
  • Die Wandelhalle im bayerischen Staatsbad Bad Kissingen ist 90 Meter lang und mit ihrer Grundfläche von 3.240 Quadratmetern die größte Trinkkurhalle der Welt. Die Bad Kissinger Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle wurde 1910/1911 in nur achtmonatiger Bauzeit von dem Münchner Architekten Max Littmann in der Form einer dreischiffigen Basilika errichtet. Die kurze Bauzeit von nur acht Monaten ist auf die Verwendung des damals noch wenig erprobten Massivbetonbaus zurückzuführen. Anlass für den Bau dieser „Basilika der Kur“ war der rasche Anstieg der Kurgastzahlen um die Jahrhundertwende. Erste Pläne zum Ersatz der früheren gusseisernen Brunnenhalle, in der die vornehme Kurgesellschaft Wind und Wetter ausgesetzt war, ließ der damalige bayerische Prinzregent Luitpold von Bayern schon im Jahr 1905 entwerfen, doch erst 1910 wurde die Bausumme endlich bewilligt und Max Littmann mit dem Bau beauftragt. Dieses Bauwerk war allerdings nur der erste Bauabschnitt eines großen Gebäudeensembles mit der Erweiterung des Arkadenbaues, dem Regentenbau und ergänzenden Bauten zwischen Kurgarten und dem Ufer der Fränkischen Saale (Gesamtbauzeit 1910 bis 1914, Bausumme 3,5 Millionen Mark). Das 90 Meter lange Längsschiff besteht aus einem hohen hellfarbenem Mittelschiff und zwei niedrigen Seitenschiffen, die durch Bogengänge geteilt sind und bis zum Boden reichende Fenster haben. Am Kopfende wurde eine Drehbühne eingebaut, die sich noch heute – jetzt allerdings nicht mehr mit manueller Kurbelkraft, sondern elektrisch – bei gutem Wetter nach draußen in den Kurgarten drehen lässt. Dem Langhaus ist ein 70 Meter langer Querbau vorgelagert, dessen längerer, zur Saale zeigender Arm als Brunnenhalle für die Trinkkur dient. Durch das farbig bleiverglaste Dach fällt aus neun Metern Höhe das Tageslicht und gibt dem Raum eine besondere Atmosphäre. Aus dem goldglänzenden Röhrenwerk aus Phosphorbronze fließen die verschiedenen für Trinkkuren nutzbaren Heilwasser Bad Kissingens zum Ausschank an Kurgäste. Diese neue Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle erfüllte zu Beginn des 20. Jahrhunderts alle Voraussetzungen, die an das damalige „Weltbad“ als mondänes Heilbad mit Trinkkuren gestellt wurden. Deshalb war auch ihre Eröffnung am 1. Mai 1911 ein großes gesellschaftliches Ereignis. Schon frühmorgens um 7 Uhr hatten sich mehrere tausend Schaulustige eingefunden. Um 7:30 Uhr eröffnete der „Wiener Konzertverein“, Vorläufer der heutigen Wiener Symphoniker, als damaliges Bad Kissinger Kurorchester das Fest mit einem feierlichen Choral und spielte anschließend das Vorspiel zu Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“, während erstmals die Drehbühne in Bewegung gesetzt wurde. Obwohl die Wandelhalle sowohl im Ersten als auch im Zweiten Weltkrieg verschont geblieben war, wurde dennoch einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg eine erste Sanierung notwendig. Denn die amerikanischen Besatzungstruppen hatten die Halle als Reparaturwerkstatt für ihre Panzer und Militärfahrzeuge missbraucht. Im Jahr 1978 erhielt die Wandelhalle eine Fußbodenheizung. Hierzu musste auf einer 40 Quadratmeter großen Fläche im Bestuhlungsbereich der Plattenbelag herausgenommen werden. Außerdem wurde das Gebäude mit dem Sandstrahlgebläse gereinigt. Insgesamt investierte der Freistaat Bayern 130.000 D-Mark. In den 1990er Jahren zeigten sich Risse in den Wänden: Der Boden hatte sich abgesenkt, die Wandelhalle drohte in den weichen, von Quellflüssen durchhöhlten Unterboden zu versinken. Ursache war die Tatsache, dass der Beton in den Halt gebenden, unter die Säulen gelegten Gründungsringen – aufgrund der damals fehlenden Erfahrung mit dem neuen Baustoff – wohl nicht korrekt abgebunden war und in manchen dieser Ringe nach 85 Jahren nur noch Kies zu finden war. Deshalb war 1999 eine Generalsanierung der Wandelhalle notwendig. Fachleute injizierten Fließbeton in die Gründungsringe. Die Fassade wurde abermals gereinigt, eine neue Dachhaut aus beschichtetem Aluminium wurde aufgelegt und mehr als 30 Fenster erneuert. In enger Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalschutz wurden im Innern neue Fliesen verlegt, die Kassettendecke erhielt einen neuen Anstrich, eine zeitgemäße Luftheizung wurde eingebaut sowie eine computergesteuerte Beschallungsanlage. Lampen mit moderner Technik und Leuchteffekten, äußerlich aber den Originalen nachempfunden, wurden beschafft. So wird beispielsweise das bunte Glasdach der Brunnenhalle bei einsetzender Dämmerung von außen angestrahlt, so dass es auch bei Dunkelheit auf den Besucher wirken kann. Zusätzlich gibt es für Shows eine zweckmäßige Bühnenbeleuchtung. Die 15-monatige Sanierung – doppelt so lange wie die Bauzeit – kostete den Freistaat Bayern 13 Millionen D-Mark. Noch immer wird die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle für die ursprünglichen Kur-Zwecke genutzt. In der Brunnenhalle geben die „Brunnenfrauen“ wie seit Mai 1911 zweimal täglich (frühmorgens und nachmittags) die verschiedenen Heilwasser an ihre Kurgäste aus. Ebenfalls zweimal täglich, an manchen Wochentagen mit einem Abendkonzert sogar dreimal, spielt das 13-köpfige Kurorchester vor jeweils mehreren hundert Zuhörern. Seit ihrer Sanierung wird die Wandelhalle jetzt zusätzlich für Tagungen, Firmenveranstaltungen und ähnliche Veranstaltungen genutzt. Am 8. Mai 2011 feiern der Freistaat Bayern und die Stadt Bad Kissingen in einem Festakt das 100-jährige Jubiläum der Wandelhalle.
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Bad Kissingen
Bad Kissingen
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  • Date of photography: 2016-09-03 14:45:00
  • Geographical coordinates of the taken: 50°11'50"N - 10°4'32"O
  • Sony Alpha 65 Carl Zeiss Vario-Sonnar T* DT 16-80mm F3.5-4.5 ZA
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Bad Kissingen / Casino-Bridge
Bad Kissingen / Casino-Bridge
  • Author: Aperture111 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-09-03 14:38:10
  • Geographical coordinates of the taken: 50°11'48"N - 10°4'31"O
  • Sony Alpha 65 Carl Zeiss Vario-Sonnar T* DT 16-80mm F3.5-4.5 ZA
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Bad Kissingen
Bad Kissingen
  • Author: Aperture111 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-09-03 14:44:41
  • Geographical coordinates of the taken: 50°11'50"N - 10°4'32"O
  • Sony Alpha 65 Carl Zeiss Vario-Sonnar T* DT 16-80mm F3.5-4.5 ZA
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Bavaria/ Bad Kissingen / Bridge over the Franconian Saale
Bavaria/ Bad Kissingen / Bridge over the Franconian Saale
  • Author: Aperture111 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-09-03 14:34:06
  • Geographical coordinates of the taken: 50°11'49"N - 10°4'30"O
  • Sony Alpha 65 Carl Zeiss Vario-Sonnar T* DT 16-80mm F3.5-4.5 ZA
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Bavaria / Bad Kissingen / Regentenbau
Bavaria / Bad Kissingen / Regentenbau
  • Author: Aperture111 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-09-03 13:56:09
  • Geographical coordinates of the taken: 50°11'53"N - 10°4'31"O
  • The Regentenbau (German for "regent's building") is a concert hall in the town Bad Kissingen in Bavaria, Germany. The concert hall was built from 1911 to 1913 in a neo-baroque style according to the plans of the architect Max Littmann. Prince regent Luitpold of Bavaria commissioned the construction of the Regentenbau. The building was inauguratet by his son and successor Ludwig III of Bavaria on 15 and 16 May 1913. The owner is the state of Bavaria. The Regentenbau is under monument protection and is registered under the number D-6-72-114-38. Situated between the Kurgarten (spa garden) and the river Fränkische Saale, the Regentenbau completed the spa area of Bad Kissingen. It was the conclusion of the comprehensive building contract in the royal spa, which Luitpold of Bavaria had given in 1905 to Max Littmann as "special commissioner for the state's new buildings in the royal spa garden". This order, for which the Bavarian government released funding in 1910, included also the construction of the Wandelhalle (promenade hall) and the renovation and structural integration of the older Arkadenbau of Friedrich von Gärtner, a 200-meter-long arcade building from 1838 with its hall Conversationssaal (today Rossini-Saal), to the Regentenbau. The Max-Littmann-Saal was originally called Großer Saal (Great Hall). After the end of renovation in 2005 it was officially renamed after the architect Max Littmann. The hall of about 455 square meters is 36 meters long, 16 meters high and is surrounded by a large U-shaped gallery. In the case of row seating, the hall accommodates a maximum of 1,160 guests, in the parquet about 660 and on the gallery about 500 seats. It is used for concerts, but also for conferences. Experts count it to the best concert halls of the world.[6] The paneling of cherry-wood gives the hall, which is of the “shoebox type”, a much acclaimed acoustics. Behind the panelling a gap of five to ten centimeters to the wall acts as resonance space. Measurements during the renovation of 2005 brought reverberation times of 1.1 to 1.8 seconds. These acoustics are similar to the Boston Symphony Hall or the Usher Hall in Edinburgh.[7] So the Max-Littmann-Saal often was used for recordings of classical music. In the recent past the Philharmonie Festiva and the conductor Gerd Schaller produced CD recordings of symphonic works of Anton Bruckner,[8] Johannes Brahms, and Franz Schubert,[9] as well as the first recordings of the opera Merlin by Carl Goldmark[10] and the Great Mass by Johann Ritter von Herbeck.[8] Many concerts of the Kissinger Sommer are recorded in the Max-Littmann-Saal by the public broadcasting company Bayerischer Rundfunk. The hall is connected to the neighbouring halls Grüner Saal and Weißer Saal by big foldable doors, which make it possible to enlarge the capacity of the Max-Littmann-Saal. From the opening until 1918 the Vienna Symphony as the saisonal spa orchestra performed its evening concerts at the Regentenbau. The Munich Philharmonic followed from 1919 to 1942. Then musical life ended because of the Second World War.[3] After the war the Regentenbau was occupied by the American troops for two years. Musical life startet again in 1950 with the Hofer Symphoniker (until 1979). Since 1986 the Regentenbau is the main location of the festival Kissinger Sommer. From 2003 to 2005 the Regentenbau was completely renovatet. The Max-Littmann-Saal was originally called Großer Saal (Great Hall). After the end of renovation in 2005 it was officially renamed after the architect Max Littmann. The hall of about 455 square meters is 36 meters long, 16 meters high and is surrounded by a large U-shaped gallery. In the case of row seating, the hall accommodates a maximum of 1,160 guests, in the parquet about 660 and on the gallery about 500 seats. It is used for concerts, but also for conferences. Experts count it to the best concert halls of the world. The paneling of cherry-wood gives the hall, which is of the “shoebox type”, a much acclaimed acoustics. Behind the panelling a gap of five to ten centimeters to the wall acts as resonance space. Measurements during the renovation of 2005 brought reverberation times of 1.1 to 1.8 seconds. These acoustics are similar to the Boston Symphony Hall or the Usher Hall in Edinburgh. So the Max-Littmann-Saal often was used for recordings of classical music. In the recent past the Philharmonie Festiva and the conductor Gerd Schaller produced CD recordings of symphonic works of Anton Bruckner,[8] Johannes Brahms, and Franz Schubert, as well as the first recordings of the opera Merlin by Carl Goldmark[10] and the Great Mass by Johann Ritter von Herbeck. Many concerts of the Kissinger Sommer are recorded in the Max-Littmann-Saal by the public broadcasting company Bayerischer Rundfunk. The hall is connected to the neighbouring halls Grüner Saal and Weißer Saal by big foldable doors, which make it possible to enlarge the capacity of the Max-Littmann-Saal.
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Bavaria / Bad Kissingen / Bridge over the Franconian Saale
Bavaria / Bad Kissingen / Bridge over the Franconian Saale
  • Author: Aperture111 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2016-09-03 14:46:23
  • Geographical coordinates of the taken: 50°11'50"N - 10°4'32"O
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