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How to get to Ströbeck (Sachsen-Anhalt) Hotel Ströbeck (Sachsen-Anhalt)

Photos of Ströbeck, Sachsen-Anhalt

photos found. 42. Photos on the current page: 15
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MEG 216 (07.10.19) bei Langenstein
MEG 216 (07.10.19) bei Langenstein
  • Author: rene_krebs Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-10-07 12:50:56
  • Geographical coordinates of the taken: 51°52'6"N - 11°0'2"O
  • License*: All Rights Reserved - photo in flikr foto flickr
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Langenstein outlook 3-D / CrossView / Stereoscopy
Langenstein outlook 3-D / CrossView / Stereoscopy
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Hotel Ströbeck
Altenburg staircase view 3-D / CrossView / Stereoscopy
Altenburg staircase view 3-D / CrossView / Stereoscopy
Altenburg doorway 3-D / CrossView / Stereoscopy
Altenburg doorway 3-D / CrossView / Stereoscopy
360.21, Langenstein, 31 augustus 1996
360.21, Langenstein, 31 augustus 1996
  • Author: Bart van 't Grunewold Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 1996-08-31 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 51°52'8"N - 11°0'1"O
  • Van 29 augustus tot en met 1 september 1996 organiseerde de SSN de 'SSN Harz-Express', van Rotterdam naar Gernrode. Op donderdag 29 augustus ging het vanuit Rotterdam naar de Harz, vrijdag 30 augustus werd aan de Harzer Schmalspurbahnen besteed, zaterdag 31 augustus stond in het teken van normaalspoorstoom in het noordelijke Harzvorland en op zondag 1 september ging het weer terug naar Rotterdam. Loc 41 1185 van DB AG rijdt kort voor Langenstein met de SSN Harz-Express van Halberstadt naar Blankenburg. In de achtergrond de 'skyline' van Halberstadt met onder meer de Dom van Halberstadt, 31 augustus 1996. Vom 29. August bis zum 1. September 1996 veranstaltete die SSN den 'SSN Harz-Express', von Rotterdam nach Gernrode. Am Donnerstag den 29. August ging es ab Rotterdam zum Harz, Freitag den 30. August wurde an den Harzer Schmalspurbahnen spendiert, Samstag den 31. August stand im Wahrzeichen des Regelspurdampfes im nördlichen Harzvorland und am Sonntag den 1. September ging es wieder zurück nach Rotterdam. Lok 41 1185 der DB AG fährt kurz vor Langenstein mit dem SSN Harz-Express von Halberstadt nach Blankenburg. Im Hintergrund die 'Skyline' von Halberstadt, mit unter anderem den Halberstadter Dom, 31. August 1996.
  • License*: All Rights Reserved - photo in flikr foto flickr
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360.24, Langenstein, 31 augustus 1996
360.24, Langenstein, 31 augustus 1996
  • Author: Bart van 't Grunewold Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 1996-08-31 00:00:00
  • Geographical coordinates of the taken: 51°51'15"N - 10°58'43"O
  • Van 29 augustus tot en met 1 september 1996 organiseerde de SSN de 'SSN Harz-Express', van Rotterdam naar Gernrode. Op donderdag 29 augustus ging het vanuit Rotterdam naar de Harz, vrijdag 30 augustus werd aan de Harzer Schmalspurbahnen besteed, zaterdag 31 augustus stond in het teken van normaalspoorstoom in het noordelijke Harzvorland en op zondag 1 september ging het weer terug naar Rotterdam. Loc 41 1185 van DB AG rijdt bij Langenstein met de SSN Harz-Express van Halberstadt naar Blankenburg, 31 augustus 1996. Vom 29. August bis zum 1. September 1996 veranstaltete die SSN den 'SSN Harz-Express', von Rotterdam nach Gernrode. Am Donnerstag den 29. August ging es ab Rotterdam zum Harz, Freitag den 30. August wurde an den Harzer Schmalspurbahnen spendiert, Samstag den 31. August stand im Wahrzeichen des Regelspurdampfes im nördlichen Harzvorland und am Sonntag den 1. September ging es wieder zurück nach Rotterdam. Lok 41 1185 der DB AG fährt bei Langenstein mit dem SSN Harz-Express von Halberstadt nach Blankenburg, 31. August 1996.
  • License*: All Rights Reserved - photo in flikr foto flickr
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Langenstein
Langenstein
  • Author: 27murphy03 Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2019-07-31 15:32:37
  • Geographical coordinates of the taken: 51°50'55"N - 10°59'26"O
  • Im Hintergrund links die Skyline von Halberstadt, von der Sonne liebkost.
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Langensteiner Höhlenwohnungen (4)
Langensteiner Höhlenwohnungen (4)
  • Author: Teelicht Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-07-02 11:48:54
  • Geographical coordinates of the taken: 51°51'11"N - 10°59'27"O
  • Die ersten beiden Höhlenwohnungen entstanden nach der Aufgabe der Altenburg. Zwei im Bereich der Burg bestehende Höhlen wurden zu Wohnungen ausgebaut. Eine erste Wohnung bestand hier seit 1787. In der Zeit von 1855 bis 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Eine Bitte des Dorfschulzen Hinze an den Landrat Gustav von Gustedt, die Gemeinde bei der Schaffung von Wohnraum zu unterstützen, wurde abgelehnt. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die Arbeiten wurden durch die Wohnungssuchenden mit Hammer, Spitzhacke und Meißel ausgeführt und dauerten zwischen zwei und fünf Monaten. Die kleinen, etwa 30 m² großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Einzige benötigte Baumaterialien waren jeweils eine Tür und ein Fenster. Die Trennwände zwischen den Räumen wurde von stehen gebliebenem Fels gebildet. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Spalte über den Türen und die Schornsteine sollten eine Luftzirkulation ermöglichen, die das Entstehen von Schimmel und Feuchtigkeit an den Wänden verhindern sollte. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Zum Teil wurde die Nutzung als Wohnung bereits vorher beendet und kleine Häuser vor die Höhlen gesetzt, die dann noch als Stall oder Vorratsraum dienten. Die letzte Wohnung wurde 1916 aufgegeben. Noch bis in die Zeit um 1990 dauerten die Nutzungen als Tierställe oder Vorratskeller an. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen e.V. wurden nach 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht (aus Wikipedia). Cave dwellings in Langenstein near Halberstadt. Between 1855 and 1858 ten dwellings of about 30 square meters were built into the sandstone by workers of a manor in Langenstein. They have been used for living by the families of the workers up to 1910 and later for storing goods and cattle.
  • License*: All Rights Reserved - photo in flikr foto flickr
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Langensteiner Höhlenwohnungen (3)
Langensteiner Höhlenwohnungen (3)
  • Author: Teelicht Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-07-02 11:06:29
  • Geographical coordinates of the taken: 51°51'11"N - 10°59'27"O
  • Die ersten beiden Höhlenwohnungen entstanden nach der Aufgabe der Altenburg. Zwei im Bereich der Burg bestehende Höhlen wurden zu Wohnungen ausgebaut. Eine erste Wohnung bestand hier seit 1787. In der Zeit von 1855 bis 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Eine Bitte des Dorfschulzen Hinze an den Landrat Gustav von Gustedt, die Gemeinde bei der Schaffung von Wohnraum zu unterstützen, wurde abgelehnt. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die Arbeiten wurden durch die Wohnungssuchenden mit Hammer, Spitzhacke und Meißel ausgeführt und dauerten zwischen zwei und fünf Monaten. Die kleinen, etwa 30 m² großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Einzige benötigte Baumaterialien waren jeweils eine Tür und ein Fenster. Die Trennwände zwischen den Räumen wurde von stehen gebliebenem Fels gebildet. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Spalte über den Türen und die Schornsteine sollten eine Luftzirkulation ermöglichen, die das Entstehen von Schimmel und Feuchtigkeit an den Wänden verhindern sollte. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Zum Teil wurde die Nutzung als Wohnung bereits vorher beendet und kleine Häuser vor die Höhlen gesetzt, die dann noch als Stall oder Vorratsraum dienten. Die letzte Wohnung wurde 1916 aufgegeben. Noch bis in die Zeit um 1990 dauerten die Nutzungen als Tierställe oder Vorratskeller an. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen e.V. wurden nach 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht (aus Wikipedia). Cave dwellings in Langenstein near Halberstadt. Between 1855 and 1858 ten dwellings of about 30 square meters were built into the sandstone by workers of a manor in Langenstein. They have been used for living by the families of the workers up to 1910 and later for storing goods and cattle.
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Höhlenwohnungen in Langenstein bei Halberstadt (2)
Höhlenwohnungen in Langenstein bei Halberstadt (2)
  • Author: Teelicht Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-07-02 13:04:07
  • Geographical coordinates of the taken: 51°51'10"N - 10°59'27"O
  • Die ersten beiden Höhlenwohnungen entstanden nach der Aufgabe der Altenburg. Zwei im Bereich der Burg bestehende Höhlen wurden zu Wohnungen ausgebaut. Eine erste Wohnung bestand hier seit 1787. In der Zeit von 1855 bis 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Eine Bitte des Dorfschulzen Hinze an den Landrat Gustav von Gustedt, die Gemeinde bei der Schaffung von Wohnraum zu unterstützen, wurde abgelehnt. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die Arbeiten wurden durch die Wohnungssuchenden mit Hammer, Spitzhacke und Meißel ausgeführt und dauerten zwischen zwei und fünf Monaten. Die kleinen, etwa 30 m² großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Einzige benötigte Baumaterialien waren jeweils eine Tür und ein Fenster. Die Trennwände zwischen den Räumen wurde von stehen gebliebenem Fels gebildet. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Spalte über den Türen und die Schornsteine sollten eine Luftzirkulation ermöglichen, die das Entstehen von Schimmel und Feuchtigkeit an den Wänden verhindern sollte. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Zum Teil wurde die Nutzung als Wohnung bereits vorher beendet und kleine Häuser vor die Höhlen gesetzt, die dann noch als Stall oder Vorratsraum dienten. Die letzte Wohnung wurde 1916 aufgegeben. Noch bis in die Zeit um 1990 dauerten die Nutzungen als Tierställe oder Vorratskeller an. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen e.V. wurden nach 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht (aus Wikipedia). Cave dwellings in Langenstein near Halberstadt. Between 1855 and 1858 ten dwellings of about 30 square meters were built into the sandstone by workers of a manor in Langenstein. They have been used for living by the families of the workers up to 1910 and later for storing goods and cattle.
  • License*: All Rights Reserved - photo in flikr foto flickr
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DE - Halberstadt - 250 004
DE - Halberstadt - 250 004
  • Author: blockstelle.de Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-05-04 20:03:07
  • Geographical coordinates of the taken: 51°52'12"N - 11°0'8"O
  • EN: Freight train 69391 from Beddingen to Blankenburg is leaving Halberstadt with its churches behind. DE: HVLE Gz 69391 Beddingen - Blankenburg lässt Halberstadt mit seinen Kirchen hinter sich.
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Höhlenwohnung in Langenstein bei Halberstadt (1)
Höhlenwohnung in Langenstein bei Halberstadt (1)
  • Author: Teelicht Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-07-02 11:55:51
  • Geographical coordinates of the taken: 51°51'11"N - 10°59'27"O
  • Die ersten beiden Höhlenwohnungen entstanden nach der Aufgabe der Altenburg. Zwei im Bereich der Burg bestehende Höhlen wurden zu Wohnungen ausgebaut. Eine erste Wohnung bestand hier seit 1787. In der Zeit von 1855 bis 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Eine Bitte des Dorfschulzen Hinze an den Landrat Gustav von Gustedt, die Gemeinde bei der Schaffung von Wohnraum zu unterstützen, wurde abgelehnt. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die Arbeiten wurden durch die Wohnungssuchenden mit Hammer, Spitzhacke und Meißel ausgeführt und dauerten zwischen zwei und fünf Monaten. Die kleinen, etwa 30 m² großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Einzige benötigte Baumaterialien waren jeweils eine Tür und ein Fenster. Die Trennwände zwischen den Räumen wurde von stehen gebliebenem Fels gebildet. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Spalte über den Türen und die Schornsteine sollten eine Luftzirkulation ermöglichen, die das Entstehen von Schimmel und Feuchtigkeit an den Wänden verhindern sollte. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Zum Teil wurde die Nutzung als Wohnung bereits vorher beendet und kleine Häuser vor die Höhlen gesetzt, die dann noch als Stall oder Vorratsraum dienten. Die letzte Wohnung wurde 1916 aufgegeben. Noch bis in die Zeit um 1990 dauerten die Nutzungen als Tierställe oder Vorratskeller an. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen e.V. wurden nach 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht (aus Wikipedia). Cave dwellings in Langenstein near Halberstadt. Between 1855 and 1858 ten dwellings of about 30 square meters were built into the sandstone by workers of a manor in Langenstein. They have been used for living by the families of the workers up to 1910 and later for storing goods and cattle.
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Kolibrifalter/Taubenschwänzchen
Kolibrifalter/Taubenschwänzchen
  • Author: naturgucker.de Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2018-07-17 21:15:22
  • Geographical coordinates of the taken: 51°51'34"N - 10°58'58"O
  • (c) Anja Wiese
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DE - Langenstein - 265 002
DE - Langenstein - 265 002
  • Author: blockstelle.de Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2015-02-08 12:22:53
  • Geographical coordinates of the taken: 51°50'31"N - 10°59'22"O
  • EN: Between Langenstein and Blankenburg (Harz) the line is lead across the wilderness far away from any road. Between the stations of Langenstein and Börnecke we see the "Buna Train", a daily freight from Buna to Blankenburg and further to Rübeland. Today the train is hauled mostly by Vectron or Ludmilla. DE: Zwischen Langenstein und Blankenburg (Harz) führt die Strecke durch die absolute Pampa abseits aller Straßen. Zwischen den Bahnhöfen von Langenstein und Börnecke beobachten wir den von zwei 265 gezogenen "Buna-Zug", einen täglichen Güterzug von den Buna-Werken nach Blankenburg und dann weiter nach Rübeland.
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"Buna-Kalkzug"
  • Author: RS-Rail Follow on flickr foto flickr
  • Date of photography: 2017-12-10 12:45:08
  • Geographical coordinates of the taken: 51°52'7"N - 11°0'2"O
  • 247 902 hatte am 7. Dezember 2017 die Aufgabe, den GB 60742 von Buna Werke nach Blankenburg (Harz) zu befördern. Pünktlich zur Planzeit ist der Zug bei Langenstein unterwegs.
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